Es entstand lediglich geringer Sachschaden.
Am Donnerstagmittag (13.08.2026), kurz vor 11.45 Uhr wurde gemeldet, dass auf einem Balkon an der Marktgasse ein Brand ausgebrochen sei.
Trotz der für dieses Wochenende erwarteten Niederschläge bleibt die Lage im Kanton kritisch.
Der Kantonale Stab Bevölkerungsschutz (KSBS) analysiert die Situation laufend. Die Bevölkerung wird gebeten, das weiterhin geltende Feuerverbot einzuhalten.
Wegen des Brandes eines Autos in einer Tiefgarage mussten am Donnerstagabend (13.8.2026) in Winterthur mehrere Mehrfamilienhäuser evakuiert werden. Ein Auto brannte aus, zahlreiche andere Fahrzeuge wurden durch Russablagerungen beschädigt.
Gegen 18.30 Uhr ging die Meldung über einen Brand eines Personenwagens in der Tiefgarage an der Lettenstrasse ein.
In den Wochen 34 und 35 finden auf der Strecke Küssnacht bis Brunnen Unterhalts- und Reinigungsarbeiten statt.
Um die Arbeiten sicher und speditiv zu erledigen, werden einzelne Abschnitte nachts zwischen 22.00 und 05.00 Uhr gesperrt.
Im Keller eines Mehrfamilienhauses in Rothrist brach am Donnerstagabend ein Brand aus.
Die Feuerwehr konnte Schlimmeres verhindern. Im Untergeschoss stiess die Polizei auf zahlreiche E-Trottinetts samt Akkus.
Der Spätsommer lädt zum Campieren ein – doch Achtung: Das Aufstellen von Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen ausserhalb behördlich bewilligter Campingplätze ist verboten.
In allen Naturschutzzonen gilt ein striktes Campierverbot.
Nein, das ist nicht der neue Remix von Billie Jean – bei diesen Temperaturen bringt das Einsteigen ins Auto ungeahnte Töne hervor.
Wenn ihr wissen wollt, ob wir uns bis zur AutoBasel wieder abgekühlt haben: Vom 4.-6. September 2026 sind wir gemeinsam mit der Kantonspolizei Basel-Stadt wieder in der St. Jakobs-Halle anzutreffen.
Das Hoch über Osteuropa schwächt sich langsam ab, behält heute aber noch seinen Einfluss auf den Alpenraum. Aus Westen gelangt allmählich etwas feuchtere Luft zur Schweiz, wodurch die Gewitterneigung zuerst über den Bergen, am Samstag auch im Flachland allmählich zunimmt.
Am Sonntag gelangt die Schweiz in eine flache Tiefdruckzone, welche sich vom Tief über Skandinavien bis zum Alpenraum erstreckt.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass heute kurz vor 07.00 Uhr ein in der Schweiz immatrikulierter Lastwagen, der Stahlrohre transportierte, auf der A2 in Richtung Süden unterwegs war.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die im Rahmen der Ermittlungen noch zu klären sind, bemerkte der Fahrer in der Nähe der Ausfahrten von Biasca Rauch, der von den Rädern des Sattelaufliegers aufstieg, worauf ein Reifen explodierte.
Am 7. September 2026 startet die zweite Etappe der Bauarbeiten zur Umsetzung des Projekts „Hochwasserschutz Aare Bern“.
Entlang der Aarstrasse werden eine neue Uferschutzmauer erstellt, Versorgungsleitungen saniert und der Strassenraum neugestaltet. Die Aarstrasse muss deshalb bis Frühjahr 2028 für den motorisierten Individualverkehr gesperrt werden.
Am Freitag, 14. August 2026, von 7.00 bis 17.00 Uhr wird die Einmündung der Mühlemattstrasse in die Beckenriederstrasse gesperrt.
Grund dafür ist der Einbau des Deckbelags auf dem Trottoir zwischen dem Kreisel Piccadilly und dem Dorfplatz.
Am Dienstagmittag hat sich in St. Stephan eine Kollision zwischen einem E-Bike und einem Kind auf einem Velo ereignet. Dabei wurde das Kind leicht verletzt.
Die Lenkerin des E-Bikes entfernte sich in der Folge von der Unfallstelle. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Mittwochabend, 12. August 2026, wurde die Einsatzzentrale der Rega über einen Gleitschirmunfall in Sonchaux auf dem Gemeindegebiet von Villeneuve informiert.
Die Bundesanwaltschaft, welche die Ermittlungen führt, sucht Zeugen, um die genauen Umstände des Unfalls zu klären.
Ein kurzer Moment reicht aus: Beim Arbeiten, auf dem Weg zum nächsten Termin oder beim Aussteigen aus dem Auto fällt das Smartphone zu Boden und das Display ist beschädigt. Andere Probleme entwickeln sich schleichend. Der Akku hält immer kürzer durch, die Ladebuchse reagiert nicht mehr zuverlässig oder technische Defekte machen sich bemerkbar. Wer beruflich oder privat täglich auf sein Gerät angewiesen ist, möchte in solchen Situationen vor allem eines: eine schnelle und unkomplizierte Reparatur.
Die Helvetia Handy Klinik GmbH hat sich auf die Reparatur von Smartphones, Tablets, Computern und weiterer Unterhaltungselektronik spezialisiert. Mit erfahrenen Technikern, hochwertigen Ersatzteilen und einem klaren Fokus auf Kundenzufriedenheit sorgt das Team dafür, dass defekte Geräte schnell wieder einsatzbereit sind. Besonders geschätzt werden die kurzen Reparaturzeiten, die transparente Beratung und die Möglichkeit, viele Standardreparaturen bereits innerhalb von 30 bis 60 Minuten direkt vor Ort durchführen zu lassen. Mit vier Standorten in Zürich, Winterthur und Schaffhausen ist die Helvetia Handy Klinik GmbH für viele Kunden zudem schnell und bequem erreichbar.