(Illnau-Effretikon ZH). Am Samstagabend (3.10.2026) hat der Brand eines Mehrfamilienhauses in Illnau-Effretikon grossen Sachschaden verursacht.
Eine Person wurde dabei leicht verletzt.
Die Schweiz liegt bis am Montag mehrheitlich im Einflussbereich eines Hochs, welches sich vom nahen Atlantik über Deutschland bis nach Osteuropa erstreckt.
In der Höhe verlagert sich jedoch am Sonntag ein Tief von der Nordsee nach Deutschland und bis Montag weiter über den Alpenraum nach Norditalien, bevor es am Dienstag erneut nordwärts zum Alpenraum ziehen dürfte. Es sorgt zum Teil für eine Anfeuchtung der Luftmasse.
(Schenkon LU). Beim Kreisel Schwyzermatt in Schenkon ist am Dienstag (29. September 2026, ca. 14.15 Uhr) der Anhänger eines Traktors gekippt.
Dabei fielen zwei Container vom Anhänger, wodurch die darin geladene Melasse auslief und teilweise in die Kanalisation gelangte.
(Emmenbrücke LU). Auf der Rüeggisingerstrasse in Emmenbrücke ist es am Dienstag (29. September 2026, ca. 15.30 Uhr) zu einer Auffahrkollision mit drei involvierten Fahrzeugen gekommen.
Zwei Autos mussten vor dem Hammer-Kreisel stoppen und ein nachfolgender Lieferwagen konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten.
Ein Sturz beim Wandern, ein blockierter Kletterer in einer Felswand, eine Lawine, eine vermisste Person oder ein medizinischer Notfall weit entfernt von der nächsten Strasse: Wenn Menschen in den Schweizer Bergen in Not geraten, beginnt ein hoch spezialisiertes Zusammenspiel von Bergrettern, Rettungsflugwacht, Polizei, medizinischen Einsatzkräften und weiteren Spezialisten.
Rund 3’500 Retterinnen und Retter sind heute allein bei der Alpinen Rettung Schweiz organisiert. Sie stehen in 83 Rettungsstationen bereit und gelangen zu Fuss, mit Ski, Geländefahrzeugen oder gemeinsam mit Helikoptercrews dorthin, wo herkömmliche Rettungsdienste an ihre Grenzen stossen.
Hinter Mauern, Gittern und Sicherheitsschleusen befindet sich ein kaum sichtbarer Teil der Schweizer Justiz: In 92 Justizvollzugseinrichtungen werden Untersuchungshäftlinge, rechtskräftig Verurteilte, Personen im Massnahmenvollzug und Menschen in ausländerrechtlicher Administrativhaft untergebracht.
Die neuesten schweizweit vergleichbaren Jahreszahlen zeigen eine deutliche Entwicklung: 2025 waren die Schweizer Justizvollzugseinrichtungen durchschnittlich mit 6’983 Personen belegt. Bei 7’407 verfügbaren Plätzen erreichte die durchschnittliche Belegungsrate 94 Prozent – und damit den oberen Bereich dessen, was im Justizvollzug praktisch als tragbar gilt.
Ein Einbrecher wird nach einer nächtlichen Fahndung gefasst, Jugendliche flüchten mit über 60 km/h auf einem E-Scooter vor der Polizei, sieben Verkehrsteilnehmende fallen bei Kontrollen auf, ein fahrunfähiger Lenker fährt nach einem Unfall weiter und auf der A13 endet eine Fahrt mit einem Fahrzeugbrand: Fünf aktuelle Polizeimeldungen vom Samstag, 3. Oktober 2026.
Die Fälle aus den Kantonen Aargau, St.Gallen und Graubünden zeigen, wie unterschiedlich die Einsätze von Polizei und Rettungskräften an einem einzigen Tag sein können.
(Schlieren ZH). Zwei Kaninchen in Schlieren ausgesetzt – wem gehören sie?
Am Montagabend, 28. September 2026, ging bei der Polizei die Meldung ein, dass beim Löölimoos-Wald in Schlieren zwei Kaninchen ausgesetzt worden waren.
(Busswil BE). Am Samstagmorgen kam es in Busswil zu einem Verkehrsunfall.
Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen verstarb der Autofahrer noch vor Ort. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
(St.Gallen SG). Von Donnerstag, 8. Oktober, bis Sonntag, 18. Oktober 2026, finden in St.Gallen der Herbstjahrmarkt und die OLMA statt.
Etwas mehr als 200 Marktstände werden am diesjährigen Jahrmarkt aufgestellt. Zudem sorgen 39 Schaustellungen für Unterhaltung.
Ein dumpfes „Wumm“ unter den Skiern oder Schneeschuhen – und plötzlich sackt die Schneedecke spürbar ab. Was zunächst nur wie ein ungewöhnliches Geräusch im Schnee wirkt, ist eines der deutlichsten Warnsignale im winterlichen Gebirge. Ein Wumm kann darauf hinweisen, dass tief in der Schneedecke eine Schwachschicht gebrochen ist.
Das Gefährliche daran: Der Hang muss sich dabei überhaupt nicht bewegen. Es kann weiterhin alles ruhig und stabil aussehen. Unter der Oberfläche kann sich der Bruch jedoch bereits über eine grosse Fläche ausgebreitet haben.
Das WSL-Institut für Schnee- und Lawinenforschung SLF bezeichnet Wummgeräusche deshalb als Alarmzeichen für eine kritische Lawinensituation. Besonders ernst wird es, wenn zusätzlich Risse in der Schneedecke sichtbar werden.
(Coldrerio TI). Die Kantonspolizei teilt mit, dass im Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall vom 02.10.2026 kurz vor 15.30 Uhr auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Süden der Beifahrer verstorben ist.
Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 73-jährigen Schweizer Staatsangehörigen mit Wohnsitz im Kanton Zürich.
(Schweiz). Wo stehen aktuell die veröffentlichten Radar- und Geschwindigkeitsmessanlagen? Sieben Kantone informieren öffentlich über feste, semistationäre oder angekündigte Kontrollen. Polizei.news fasst die derzeit publizierten Standorte in einer grossen Schweiz-Übersicht zusammen.
Von Luzern über St.Gallen und Solothurn bis Basel und ins Tessin: Die Handhabung unterscheidet sich von Kanton zu Kanton. Wichtig bleibt: Auch ausserhalb der veröffentlichten Standorte können jederzeit mobile Geschwindigkeitskontrollen stattfinden.
(Zizers GR). Am Freitagnachmittag ist in Zizers ein Personewagen vollständig ausgebrannt.
Ein Fahrzeuglenker war am frühen Freitagnachmittag mit seinem Personenwagen auf der Südspur der Autobahn A13 von Landquart in Richtung Chur unterwegs.
In den kommenden zwei Wochen sind im Alpenraum verstärkt Polizeihubschrauber unterwegs: Vom 5. bis 16. Oktober 2026 trainiert die Luftfahrerschule der deutschen Bundespolizei-Fliegergruppe mit mehreren Hubschraubern das Fliegen unter anspruchsvollen alpinen Bedingungen.
Ausgangspunkt der täglichen Trainingsflüge ist die Bundespolizei-Fliegerstaffel in Oberschleissheim bei München. Von dort starten die Besatzungen jeweils gegen 9 Uhr in Richtung Alpenregion.
(Buchs AG). In den frühen Morgenstunden des Freitags brach ein Unbekannter in eine Autogarage in Buchs ein.
Dank eines aufmerksamen Anwohners wurde die Polizei umgehend verständigt. Wenige Minuten später flüchtete der Unbekannte zu Fuss. Gut eine Stunde später konnte ein Tatverdächtiger angehalten und verhaftet werden.
(Kanton SG). Zwischen Donnerstagabend und Samstagmorgen (03.10.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt sechs Männer und eine Frau angehalten, die alkoholisiert oder ohne Führerausweis unterwegs waren.
Einem Verkehrsteilnehmenden wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.