Kriminelle kopieren den Internetauftritt der SBB bis ins kleinste Detail und simulieren einen glaubwürdigen Billetkauf.
Wer seine Daten preisgibt, riskiert, in die Falle zu tappen.
Bei der Luzerner Polizei sind zuletzt vermehrt Meldungen über falsche Handwerker eingegangen.
Dabei geben sich die Täter als Handwerker aus und verschaffen sich so Zugang zu Wohnungen. Anschliessend werden die Bewohner abgelenkt, während die Täter Bargeld, Schmuck oder sonstige Wertgegenstände stehlen. Die Luzerner Polizei warnt vor diesen falschen Handwerkern.
Das Telefon klingelt und am anderen Ende meldet sich angeblich die Polizei. Es gehe um verdächtige Bankbewegungen, eine Straftat oder um Vermögen, das dringend geschützt werden müsse. Was zunächst offiziell und glaubwürdig klingt, kann der Beginn eines professionell inszenierten Betrugs sein. Die Täter setzen ihre Opfer gezielt unter Druck – und gehen teilweise bis an deren Haustür.
Telefonbetrug im Namen von Behörden ist in der Schweiz weiterhin ein wichtiges Thema. Besonders perfide: Die Täter geben sich nicht nur als Bankmitarbeitende oder Supportstellen aus, sondern treten auch als vermeintliche Polizistinnen und Polizisten oder Mitarbeitende anderer Behörden auf.
Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) berichtete 2026, dass Anrufe im Namen angeblicher Behörden seit Monaten zu den häufig gemeldeten Fällen gehören. Die Vorgehensweisen entwickeln sich dabei laufend weiter.
Ein kurzer Scan mit dem Smartphone – und schon öffnet sich die gewünschte Seite. QR-Codes gehören längst zum Alltag. Doch genau diese Bequemlichkeit nutzen auch Betrüger aus. Manipulierte Codes können auf gefälschte Webseiten führen und sensible Daten in falsche Hände bringen.
Ob an Parkautomaten, auf Rechnungen, in Briefen oder auf anderen Dokumenten: QR-Codes wirken auf viele Menschen zunächst vertrauenswürdig. Doch hinter dem schwarz-weissen Quadrat kann sich grundsätzlich auch eine manipulierte Internetadresse verbergen.
Der von der Stiftung für die Attraktivität des Kantons Genf (FLAG) veröffentlichte Bericht befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen Sicherheit und Attraktivität und stützt sich dabei auf die Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik, welche die Genfer Kantonspolizei jedes Jahr erstellt und veröffentlicht.
Wir begrüssen diesen Beitrag zur öffentlichen Debatte und möchten ihn mit einigen Elementen in einen grösseren Zusammenhang stellen.
Aufgrund eines aktuellen Falles warnt die Landespolizei vor falschen QR-Codes auf Parkuhren.
Das Ziel der Betrüger: Die Kreditkarteninformationen von Automobilisten zu erlangen. Diese Betrugsmasche nennt man „Quishing“.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 8. August 2026 ein 21-jähriger tunesischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurde.
Der Mann steht im Verdacht, an einem Betrug zum Nachteil älterer Menschen mittels sogenannter "Schockanrufe" beteiligt gewesen zu sein. Die Tat ereignete sich in der zweiten Julihälfte im Bellinzonese.
Rund zwei Drittel der Strafverfahren wegen mutmasslichen Missbrauchs von Covid-19-Krediten konnten inzwischen abgeschlossen werden.
Die verbleibenden, häufig besonders komplexen Fälle beschäftigen die Strafverfolgungsbehörden weiterhin intensiv.
Eine E-Mail imitiert eine WhatsApp-Benachrichtigung und nutzt den bekannten „Hallo Mama“-Betrug, um Personen in einen WhatsApp-Chat mit den Betrügern zu locken, in dem eine Notsituation fingiert wird.
Die Betrüger versuchen, mit einer täuschend echten E-Mail Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer zu einer Geldüberweisung zu bewegen.
Ein 18-Jähriger steht im Verdacht, unter dem Namen eines Bewohners ein Mobiltelefon bestellt zu haben.
Als er das Paket vom Postboten entgegennehmen wollte, wurde dieser misstrauisch. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen kurze Zeit später fest.
Mit einer angeblich notwendigen Erneuerung des SEPA-Zahlungsmandats versuchen Cyberkriminelle, Klarna-Nutzende auf eine gefälschte Login-Seite zu locken.
Ziel ist es, Daten abzugreifen, um Zugriff auf das Klarna-Konto zu erhalten und darüber unberechtigte Transaktionen auszulösen.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Samstagvormittag (25.07.2026) in Bassersdorf zwei Männer verhaftet, die versuchten, sich mittels Vorwänden Zutritt zu Wohnungen von älteren Personen zu verschaffen.
Die beiden Tatverdächtigen konnten nach einer Fahndung angehalten und festgenommen werden.
„Ihr Konto wurde gesperrt.“ „Sie haben ein Paket verpasst.“ „Dringender Handlungsbedarf.“
Mit solchen Nachrichten versuchen Betrügerinnen und Betrüger an persönliche Daten zu gelangen.
Nicht alle sehen unsere Warnungen – aber du kannst sie weitergeben!
Betrüger haben es besonders auf ältere Menschen abgesehen – diejenigen, die wir online nur schwer erreichen.
Seit Anfang 2026 hat die Kantonspolizei Jura mehr als 50 vollendete oder versuchte Betrugsfälle durch falsche Polizisten registriert.
Die Straftaten haben bei den Opfern bereits einen Schaden von mehreren Zehntausend Franken verursacht.
Die Schaffhauser Polizei hat am vergangenen Mittwoch (15.07.2026) einen 23-jährigen Mann festgenommen, nachdem dieser bei der Abholung von mehreren tausend Franken beobachtet worden war.
Das Geld hätte ein 84-jähriger Mann im Rahmen einer Betrugsmasche übergeben sollen. Der Festgenommene befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.
Eine E-Mail im Namen von MediaMarkt verspricht nach der Teilnahme an einer Umfrage einen angeblichen Rabatt von 50 Prozent auf eine tragbare Klimaanlage.
Tatsächlich führt die Aktion zu einem gefälschten Onlineshop.