Betrug

Hotelplan-Betrug mit falscher Rückerstattung: Am Ende wird die Kreditkarte belastet

(Schweiz). Eine angebliche Reisebestätigung landet im Postfach, kurz darauf wird eine Rückerstattung angeboten. Was nach einer harmlosen Stornierung aussieht, ist eine ausgeklügelte Phishing-Falle: Kriminelle missbrauchen aktuell den Namen von Hotelplan, um Kreditkartendaten zu erbeuten und ihre Opfer zur Freigabe einer Zahlung zu bewegen. Besonders tückisch ist der Ablauf: Die Betroffenen glauben bis zum letzten Schritt, Geld zurückzuerhalten. Tatsächlich kann genau die vermeintliche Bestätigung der Rückerstattung dazu führen, dass eine Kreditkarte belastet wird.

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Neue Masche: Junge Täter über Social Media für Luxusauto-Diebstähle rekrutiert

(Schweiz). Junge Menschen werden offenbar über soziale Medien für Einbruchdiebstähle und den Diebstahl hochwertiger Fahrzeuge angeworben. Zwei aktuelle Fälle aus dem Berner Oberland zeigen eine bemerkenswerte Entwicklung: Die mutmasslichen Täter sollen für die Tatausführung über Social Media rekrutiert beziehungsweise telefonisch angeleitet worden sein. Die Fälle werfen ein Schlaglicht auf eine Form der Kriminalität, bei der nicht nur Autos im Luxussegment im Fokus stehen – sondern auch junge Menschen, die über digitale Kanäle für Straftaten eingespannt werden können.

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Toter auf Baustelle, Messerangriff und Betrug – die fünf Polizeinews des Tages

Ein Mann auf einer Bieler Baustelle starb durch stumpfe Gewalt, ein 47-Jähriger wird nach einem Teppichmesser-Angriff auf seine Ex-Partnerin wegen versuchten Mordes angeklagt und Telefonbetrüger verursachen im Kanton St.Gallen rund 750’000 Franken Schaden: Der 23. September 2026 brachte mehrere besonders schwere Polizeimeldungen aus der Schweiz. Auch die Anklage gegen drei Männer nach einem Sexualdelikt in Bern sowie die Festnahme zweier 16-Jähriger nach dem Diebstahl von Luxusautos beschäftigen die Behörden. Polizei.news fasst fünf der brisantesten Meldungen des Tages zusammen.

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30 Betrugsfälle in einer Woche – Täter erbeuten im Wallis knapp 150'000 Franken

(Wallis VS). In der vergangenen Woche registrierte die Kantonspolizei Wallis rund 30 Betrugsfälle und entsprechende Versuche mit einem Gesamtschaden von knapp 150'000 Franken. Trotz wiederholter Warnungen und umfangreicher Präventionsarbeit fordert diese Art von Straftat weiterhin Opfer. Die Täter passen ihre Vorgehensweisen laufend an. Teilweise manipulieren sie sogar angezeigte Telefonnummern. Das Ziel bleibt jedoch dasselbe: Betroffene unter Druck zu setzen und zur Herausgabe von Geld, Wertsachen, Bankkarten oder Codes zu bewegen.

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Falsche Mediziner setzen Senioren unter Druck

(Thusis GR). Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass am 16.09.2026 ein 31-jähriger tschechischer Staatsbürger mit Wohnsitz in der Tschechischen Republik festgenommen wurde. Der Mann wird verdächtigt, an Betrügereien zum Nachteil älterer Menschen, den sogenannten "Schockanrufen", beteiligt gewesen zu sein, die in der Riviera und im Mendrisiotto verübt wurden.

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