Der nationale Trauertag in Gedenken an die Opfer von Crans-Montana war von tiefer Erschütterung geprägt, aber auch von grosser Solidarität.
Mitgefühl mit den Opfern, den Verletzten, den Trauernden, der verlorenen Zukunft so vieler jungen Menschen aus so vielen Ländern.
Nach der tragischen Brandkatastrophe in Crans-Montana ruft das Justiz- und Sicherheitsdepartement gemeinsam mit der Gebäudeversicherung Luzern alle Verantwortlichen zur strikten Einhaltung der Brandschutzmassnahmen auf.
Dies gilt insbesondere mit Blick auf die bevorstehenden Fasnachtsanlässe.
Anlässlich des Fussballspiels FC Thun gegen den FC St.Gallen vom 13. Dezember 2025 kam es zu grossem Sachschaden, massivem Abbrennen von Pyros und zu befremdenden Aktionen der St.Galler Anhängerschaft gegen die Polizei.
Die Vorfälle wurden aufgearbeitet und die Stadtpolizei St.Gallen verfügt Massnahmen nach dem Kaskadenmodell.
Am Donnerstag (08.01.2026) ist die Fürst-Franz-Josef-Strasse in Vaduz zwischen 09:00 und 14:00 Uhr für den Durchgangsverkehr gesperrt.
Grund für die Sperrung ist der Neujahrsempfang auf Schloss Vaduz.
Gold, Weihrauch und Myrrhe sind nicht genug?
Für uns stehen Sicherheit, Präsenz und Vertrauen im Mittelpunkt – für die Menschen in Obwalden, heute wie an allen Tagen im Jahr.
Silvesternacht? Für viele ein ruhiger Jahreswechsel – für uns Einsatz auf Einsatz.
Während andere auf das neue Jahr angestossen haben, war die Berufsfeuerwehr Biel die ganze Nacht unterwegs:
Von den 119 Personen, die nach dem verheerenden Brand in der Bar "Le Constellation" im Ferienort Crans-Montana während der Silvesternacht hospitalisiert werden mussten, konnten 113 formell identifiziert werden.
Für die verbleibenden sechs Verletzten ist die Identifikation noch im Gange. Zur Bewältigung der Lage wurde die europäische Gemeinschaft um Hilfe gebeten. Rund 50 Patientinnen und Patienten mit schweren Verbrennungen sollen in den nächsten Tagen aus der Schweiz ausgeflogen und zur Behandlung in Nachbarländer gebracht werden. Die vorläufige Bilanz der schrecklichen Tragödie beläuft sich auf 40 Tote. Ihre Identifizierung wird noch einige Tage in Anspruch nehmen. Der italienische Aussenminister Antonio Tajani reiste heute an den Ort des Geschehens, um den Opfern des Brandes und ihren Angehörigen, darunter auch zahlreiche italienische Staatsangehörige, die Solidarität der italienischen Regierung zu bekunden.
Der Regierungsrat von Nidwalden ist tief bewegt vom tragischen Ausmass des Brandunglücks in Crans-Montana.
Er spricht den Angehörigen der Opfer und den Verletzten sein Mitgefühl aus und dankt den Rettungskräften und Gesundheitseinrichtungen für ihren Einsatz. Seit Freitag wehen die Flaggen beim kantonalen Polizeigebäude und bei der SWISSINT auf Halbmast.
Nach dem Brand, der sich in der Silvesternacht in der Bar "Le Constellation" in Crans-Montana ereignete, ziehen die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eine Zwischenbilanz zur Identifizierung der Opfer, zum Fortschritt der Ermittlungen sowie zu den eingesetzten personellen und technischen Mitteln.
Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um die Ursachen dieses beispiellosen Ereignisses und allfällige Verantwortlichkeiten zu klären, während die Identifizierungsarbeiten in enger Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern voranschreiten.
Die Kantonspolizei St.Gallen ist über die Festtage bis Neujahr (01.01.2026) im Durchschnitt mehr als drei Mal täglich an Fälle von Häuslicher Gewalt ausgerückt.
In den meisten Fällen kam es zu verbalen Streitigkeiten zwischen Paaren und in Familien. Die ausgerückten Patrouillen konnten die Situationen vorläufig beruhigen und auf Beratungsangebote hinweisen. In neun Fällen kam es zu strafrechtlich relevanten Vorgängen, die an die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen rapportiert werden.
Das schreckliche Brandunglück im Walliser Crans-Montana in der Silvesternacht macht den Zürcher Regierungsrat tief betroffen.
Er ist in Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Allen involvierten Einsatzkräften dankt er für ihre wertvolle Arbeit unter belastenden Umständen.
2025 – ein Jahr im Einsatz.
An den Grenzen wie auch im Landesinneren – zwischen Ausbildung, Kontrollen, Einsätzen mit unseren Diensthunden und dem Kontakt mit der Bevölkerung – haben unsere Teams ein abwechslungsreiches Jahr erlebt.
Die Landespolizei Liechtenstein wünscht ein gutes neues Jahr 2026.
Gleichzeitig bedankt sie sich für das Vertrauen, die vielen Begegnungen und die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr.
Täuschend echt, nicht wahr? Dieses Bild wurde mit künstlicher Intelligenz erstellt!
KI kann heute Bilder erzeugen, die kaum von echten Fotos zu unterscheiden sind. Genau hinschauen und aufmerksam sein lohnt sich also.
Die Zeit vergeht wie im Flug – das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu.
Damit während den Silvesterfeierlichkeiten alles reibungslos verläuft, geben wir Ihnen einige wichtige Tipps.
Silvester steht vor der Tür.
Am Mittwoch feiern wir den Jahreswechsel. Bitte denkt in diesen Tagen auch an ältere und kranke Menschen sowie an unsere Tiere. Lärm bedeutet für viele Stress – Rücksicht macht den Unterschied.