Kapo Aargau: Onlineshopping ermöglicht viel - auch Illegales (Video)
Online-Shopping macht's einfach: Bestelle bequem von Zuhause aus! Aber Vorsicht bei Butterfly-Messern, die man im Ausland erwerben kann!
WeiterlesenInternetkriminalität
Online-Shopping macht's einfach: Bestelle bequem von Zuhause aus! Aber Vorsicht bei Butterfly-Messern, die man im Ausland erwerben kann!
WeiterlesenOftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
WeiterlesenLetzte Woche war die Stadtpolizei Zürich bei uns und klärte die Lernenden der kaufmännischen Grundbildung über die dunklen Seiten des Internets auf. Cybermobbing, digitale Privatsphäre, verbotene Bildinhalte und sexuelle Online-Belästigung – das kann alle treffen.
WeiterlesenDie Schaffhauser Polizei warnt vor betrügerischen E-Mails, die derzeit im Umlauf sind. So wurde einem Mann mit Haftstrafe gedroht, sollte er nicht innerhalb von 72 Stunden auf eine vom Bundesamt für Polizei stammende E-Mail reagieren.
WeiterlesenWenn ein Interessent nach der ersten Kontaktaufnahme schnell vorschlägt, auf Whatsapp oder ein anderes privates Medium zu wechseln, sei vorsichtig! Kriminelle versuchen so, Sicherheitsmassnahmen zu umgehen und vertrauliche Daten zu stehlen.
WeiterlesenMit einer angeblichen Rückerstattung der Migros versuchen Cyberkriminelle, die Empfänger der betrügerischen E-Mails dazu zu bringen, ihre Kreditkartendaten preiszugeben. Die Betrugsmasche
WeiterlesenOftmals beginnen Kartendelikte mit einer einzigen Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und sensible Kartendaten preisgibt, vernachlässigt seine Sorgfaltspflicht.
WeiterlesenAuf dein Inserat melden sich sofort mehrere Interessenten oder ein teurer Artikel wird direkt gekauft, ohne weitere Informationen einzufordern? Dann werden über einen Link vertrauliche Informationen wie Kreditkartendaten abgefragt? Hier ist Vorsicht geboten!
WeiterlesenLetzte Woche ging bei der Kantonspolizei Uri eine Anzeige bezüglich eines Betrugs ein. Durch eine unbekannte Täterschaft wurden mit dem TWINT-Account einer Urner Bürgerin mehrere Bestellungen bei einem Online-Händler getätigt.
WeiterlesenBetrüger verschicken aktuell verschiedene Varianten von E-Mails im Namen des TCS, in welchen ein "Emergency Kit" bzw. "Notfallset" als Dankes-Geschenk angepriesen wird. Das Ziel hierbei ist jedoch nicht, den E-Mail Empfängern etwas Gutes zu tun, sondern an ihre persönlichen Informationen sowie Kreditkartendaten zu gelangen.
WeiterlesenSicher und bequem: Debit- und Kreditkarten sind beliebte Zahlungsmittel, doch auch das Risiko von Betrug lauert. Viele Fälle beginnen mit Phishing-Angriffen, bei denen Betrüger/innen versuchen, sensible Informationen zu ergaunern.
WeiterlesenEin tolles Online-Angebot, das zu schön ist, um wahr zu sein und nur kurz verfügbar ist? Bleib wachsam! Betrüger nutzen den Zeitdruck, um dich zu überlisten und deine Daten zu stehlen oder dir gefälschte/nichtexistierende Produkte anzudrehen.
WeiterlesenCyberkriminelle verschicken erneut die altbekannten Fake-Erpressermails, in denen sie auf angebliche Videos mit sexuellem Inhalt verweisen. Aktuell enthalten die Nachrichten nun persönliche Angaben des Mail-Empfängers.
WeiterlesenPublireportagen
Fast jeder Betrug mit Debit- oder Kreditkarten beginnt mit einer Phishing-Nachricht. Dabei gehen die Täter/innen sehr geschickt vor.
WeiterlesenAchtung vor TWINT-Betrug bei Kleinanzeigen! Mehr dazu im Video.
WeiterlesenFreuen Sie sich auf den täglichen Chat mit Ihrer Internet-Bekanntschaft? Vorsicht vor Romance Scam! Spätestens, wenn nach Geld gefragt wird, sollten Sie den Kontakt abbrechen.
WeiterlesenZwecks Vorbeugung eines allfälligen Identitätsdiebstahls kann die TWINT-Applikation angeblich nur weiter genutzt werden, wenn die Verifizierung umgehend per TWINT-ID erfolgt. Die Betrugsmasche
WeiterlesenKartendelikte beginnen häufig mit einer Phishing-Nachricht. Wer darauf hereinfällt und vertrauliche Kartendaten herausgibt, verletzt seine Sorgfaltspflicht. Die meisten Kartendelikte können verhindert werden, wenn Kartenbesitzer/innen ihre Sorgfaltspflicht wahrnehmen und sich an wenige, wichtige Grundregeln halten.
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