Bei einer Geschwindigkeitskontrolle an der Staffelegg waren elf Lenker so schnell, dass ihnen der Führerausweisentzug droht.
Fünf Betroffene durften nicht mehr weiterfahren.
Zwischen Samstagmittag und Sonntagmorgen (07.06.2026) hat die Kantonspolizei St.Gallen insgesamt 16 Männer und 3 Frauen angehalten, die alkoholisiert, in fahrunfähigem Zustand, mit überhöhter Geschwindigkeit oder ohne Führerausweis unterwegs waren.
Vier Verkehrsteilnehmenden wurde der Führerausweis auf der Stelle abgenommen.
Am Freitagabend ist ein Autofahrer mit massiv überhöhter Geschwindigkeit auf der A1 bei Bern gemessen worden.
Der Lenker konnte angehalten werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Die Kantonspolizei Tessin und die Gemeindepolizeien führen vom 8. bis 14. Juni 2026 erneut mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen durch.
Mit den Kontrollen soll die Verkehrssicherheit erhöht und schweren Unfällen vorgebeugt werden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitag in Basadingen einen Raser aus dem Verkehr gezogen, der mehr als doppelt so schnell wie erlaubt unterwegs war.
Der junge Autofahrer wurde mit einer Geschwindigkeit von 178 km/h gemessen.
Am Freitag, 15. Mai 2026, um 23.38 Uhr, hat eine semistationäre Radaranlage auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden, im Gebiet Hergiswil, einen Personenwagen mit stark überhöhter Geschwindigkeit erfasst.
Das Fahrzeug wurde mit einer Geschwindigkeit von 158 km/h gemessen.
Die Landespolizei hat im Mai 2026 bei Verkehrskontrollen sowie im Zusammenhang mit zwei Verkehrsunfällen bei neun Fahrzeuglenkenden eine mögliche Fahrunfähigkeit festgestellt.
In diesen Fällen wurden weitere Untersuchungen angeordnet sowie deren Führerausweise eingezogen. Zudem wurden im Mai in Schaanwald Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Am Montagabend (01.06.2026) hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung St.Gallen ein Auto angehalten, dessen Fahrer mutmasslich mit einer Geschwindigkeit im Raserbereich unterwegs gewesen war.
Das Auto des 21-jährigen Schweizers wurde beschlagnahmt. Zudem musste er seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben.
Die signalisierte Höchstgeschwindigkeit wird auf Schweizer Strassen häufig überschritten.
Eine neue BFU-Erhebung zeigt: Jedes dritte Fahrzeug ist zu schnell unterwegs. Das ist beunruhigend, denn Geschwindigkeit ist eine der häufigsten Ursachen für schwere Verkehrsunfälle. Die politische Forderung, die Tempolimits auf 100 ausserorts und 130 auf Autobahnen zu erhöhen, hätte gravierende Folgen. BFU-Direktor Stefan Siegrist warnt: „Das gäbe viele Tote und Schwerverletzte.“
Mitte Mai 2026 führte die Polizei Oberes Fricktal in Frick, in einer Tempo 30 Zone, während rund einer Woche eine Geschwindigkeitskontrolle durch.
Insgesamt fuhren 169 Fahrzeuglenkende zu schnell. Die höchste gemessene Geschwindigkeit betrug 58 km/h.
Am 14. Mai 2026 registrierte die Walliser Kantonspolizei im Oberwallis zwei massive Geschwindigkeitsüberschreitungen.
Den fehlbaren Lenkern drohen Strafen von bis zu vier Jahren Freiheitsentzug sowie ein Führerausweisentzug von mindestens zwei Jahren.
Die Kantonspolizei Zürich hat zusammen mit den örtlichen Kommunalpolizeien am Samstagnachmittag (30.5.2026) an verschiedenen Orten im Kantonsgebiet Verkehrskontrollen mit speziellem Augenmerk auf Motorräder durchgeführt.
Dabei wurden zahlreiche Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz festgestellt.
Die Kantonspolizei und die Gemeindepolizeien kündigen im Rahmen der Verkehrssicherheitsprävention mobile und semistationäre Geschwindigkeitskontrollen an.
Die Kontrollen finden in der Woche vom 1. bis 7. Juni 2026 in verschiedenen Gemeinden des Kantons Tessin statt.
Die Begegnungszone in Altdorf wurde im September 2025 eröffnet und dient seither als verkehrsberuhigter Bereich mit besonderem Fokus auf die Sicherheit von Fussgängerinnen und Fussgängern.
In der Begegnungszone gilt für sämtliche Fahrzeuge eine signalisierte Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h.
Die Kantonspolizei Bern hat am Samstag in der Region Thun gezielte Verkehrskontrollen mit Blick auf das Verursachen von unnötigem Lärm und Geschwindigkeitsübertretungen durchgeführt.
Insgesamt wurden 15 Fahrzeuglenkende angezeigt und ein Fahrzeug stillgelegt. Ein weiterer Lenker wird sich wegen eines Raserdelikts vor der Justiz zu verantworten haben.
Die Kantonspolizei führte über das Pfingstwochenende Geschwindigkeitskontrollen an den Passübergängen Staffelegg und Benken durch.
Dabei wurden neun Fahrzeuglenkende angehalten, welche deutlich zu schnell unterwegs waren. Drei von ihnen durften nicht mehr weiterfahren.