Ab dem 6. April 2026 ist der Place des Augustins dauerhaft für den motorisierten Verkehr gesperrt.
Die Zufahrt zur Rue Prévost-Martin erfolgt über die Rue de Carouge und die Rue Barthélémy-Menn.
Gestützt auf das Dekret zu den Naturereignissen im Lötschental hat der Staatsrat einen Verpflichtungskredit über 29.7 Millionen Franken für den Wiederaufbau der Kantonsstrasse zwischen Wiler und Blatten gewährt.
Zudem hat die Regierung beim Grossen Rat einen Verpflichtungskredit über 29 Millionen Franken beantragt, um auch die Strassenverbindungen im Haut Val de Bagnes dauerhaft wiederherzustellen.
Coop ruft diverse Käse-Produkte der Käserei Landbrügg zurück.
Die Produkte können Salmonellen aufweisen. Es besteht eine potenzielle Gesundheitsgefährdung und es wird empfohlen, die Produkte nicht zu konsumieren. Dies gilt insbesondere für Personen mit geschwächtem Immunsystem, Schwangere, Kinder und ältere Personen.
Am Donnerstag, den 2. April 2026 kam es am Bahnhof von Sitten zu einer Auseinandersetzung.
Zwei Personen wurden verletzt und anschliessend ins Spital gebracht. Drei mutmassliche Täter wurden angehalten und inhaftiert.
Im März hat die Kantonspolizei Wallis fünf neue Raserdelikte sowie einen Fall von Kabotage verzeichnet.
Die Zahl der seit Jahresbeginn registrierten Raserdelikte beläuft sich auf insgesamt acht.
Am 18. März 2026 wurde ein Mann, der verdächtigt wird, mehrere Diebstähle aus Fahrzeugen begangen zu haben, im Asylzentrum von Echallens festgenommen.
Er könnte zwischen 2020 und 2026 in mehreren Städten des Kantons in Dutzende solcher Fälle verwickelt sein. Die Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet.
Das sechste Playoff-Spiel zwischen dem Lausanne Hockey Club und dem Genève-Servette Hockey Club fand am Dienstag, 31. März, in der Vaudoise Arena statt.
Nach Spielende kam es zu Ausschreitungen. Die Polizei wurde mit Wurfgegenständen angegriffen und setzte Gummischrot sowie Tränengas ein, um die Ordnung wiederherzustellen.
Eine angeblich offene Busse vom Bundesamt für Polizei (fedpol) setzt Empfänger unter Druck und fordert zur sofortigen Zahlung auf.
Dabei werden gezielt Kreditkartendaten abgephisht.
Die Sanierung der Achse Grand-Saint-Bernard wird fortgesetzt.
Ab dem 6. April nimmt das Bundesamt für Strassen (ASTRA) die Baustellen zwischen Liddes und Bourg-Saint-Pierre sowie bei der Galerie des Toules wieder auf. Ziel ist es, die Verfügbarkeit der Strasse und die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden weiterhin zu gewährleisten.
Auf der A9 zwischen Bex und Martigny werden in den kommenden Wochen Unterhaltsarbeiten durchgeführt.
Zu diesem Zweck sind verschiedene Sperrungen erforderlich.
Vom 3. April 2026 an wird die Giuseppe-Motta Avenue zwischen der France Avenue und der Camille-Vidart Road für vier Tage gesperrt.
Der Verkehr wird über die Camille-Vidart Road, die Vermont Street und anschliessend die Montbrillant Street umgeleitet.
Bund und Kantone haben im Jahr 2025 insgesamt 124 877 Lastwagen, Busse und Lieferwagen kontrolliert.
Damit blieb die Gesamtzahl der Kontrollen gegenüber dem Vorjahr nahezu stabil (- 2 %). Dies geht aus der Statistik der Schwerverkehrskontrollen der Bundesämter für Strassen (ASTRA) und für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hervor.
Ab dem Schuljahr 2026/27 werden Kinder, die im ersten HarmoS-Jahr in den Kindergarten eintreten, eine neue, vom TCS konzipierte Sicherheitsweste erhalten.
Die Weste mit dem Namen LUMI wurde entwickelt, um die Sichtbarkeit von 4- bis 6-jährigen Kindern auf dem Schulweg bei Tag und Nacht zu verbessern.
Immer wieder kreuzen Kinder auf dem Schulweg Ein- und Ausfahrten von Wohnhäusern, Tiefgaragen oder Parkplätzen. Diese Stellen wirken auf den ersten Blick unauffällig. Tatsächlich entstehen hier häufig Situationen, die Kinder nur schwer einschätzen können. Fahrzeuge tauchen plötzlich auf, Sichtachsen sind eingeschränkt und Abläufe sind weniger klar als an einer Kreuzung oder Ampel.
Der folgende Beitrag zeigt, warum Ein- und Ausfahrten für Kinder besonders riskant sind und wie Sie Ihr Kind gezielt darauf vorbereiten können.
Cyberkriminelle nutzen gezielt Verkaufsinserate auf Ricardo.ch, um Inserierende mit einer Kombination aus echten und gefälschten Nachrichten zu täuschen.
Dabei versuchen sie, an die TWINT-Nummer und den TWINT-PIN der Betroffenen zu gelangen, um missbräuchliche Zahlungen vorzunehmen.