Am 27. Dezember 2024 riss eine Lawine einen Tourengänger mit sich. Dieser verstarb im Spital.
Gegen 13.30 Uhr waren zwei Skitourengänger in sicherer Entfernung voneinander vom Glacier de Chelion in Richtung der Eisenleitern des Pas de Chèvre in der Region Arolla unterwegs.
Die Helikopter-Crews der Schweizerischen Rettungsflugwacht Rega standen über die Weihnachtstage, vom 24. bis zum 26. Dezember 2024, mehr als 150-mal im Einsatz.
Auch im Ausland war die Rega gefragt: An Bord der drei Ambulanzjets wurden Patientinnen und Patienten zurück in die Schweiz geflogen.
Am Donnerstag, 26. Dezember 2024, ereignete sich in Zeneggen ein Verkehrsunfall. Dabei kam ein Kind ums Leben.
Ein öffentlicher Linienbus, der sich gegen 15.10 Uhr auf einer Leerfahrt befand, fuhr in Zeneggen auf der Dorfstrasse. Aus bislang ungeklärten Gründen erfasste der Bus dabei ein Kind.
Am Montag, 23. Dezember 2024, gegen 17:00 Uhr, ereignete sich auf der Avenue de Chillon in Territet ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem eine Fussgängerin und eine Autofahrerin beteiligt waren.
Die Fussgängerin wurde schwer verletzt und mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
Während der Ferien zum Jahresende schliessen mehrere Polizeistationen im Kanton ihre Türen.
Von Dienstag, 24. Dezember 2024, bis Mittwoch, 1. Januar 2025 , sind folgende Polizeistationen geöffnet:
Brennende Kerzen - so schön sie auch sein mögen - bergen immer ein hohes Brandrisiko. Werden sie auf Weihnachtsbäumen angezündet, ist die Gefahr besonders gross.
Die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB zeigt, wie das Risiko in den kommenden Weihnachtstagen deutlich reduziert werden kann.
Im Winter können die Strassenverhältnisse für Verkehrsteilnehmende zur Herausforderung werden.
Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren. Für die eigene Sicherheit und die der anderen Verkehrsteilnehmenden ist eine gute Vorbereitung des eigenen Fahrzeugs das A und O. Die Tipps des TCS helfen, sicher unterwegs zu sein.
In der Nacht vom 13. auf den 14. Dezember 2024 wurde die Kantonspolizei Wallis zu einem Verkehrsunfall gerufen.
Beim Eintreffen am Unfallort stellten die Agenten fest, dass der Lenker zu Fuss in den Wald geflüchtet war. Dank unseres vierbeinigen Kollegen Rocky konnte der Lenker schliesslich schlafend, aber wohlbehalten aufgefunden werden.
Am Dienstag, den 17. Dezember 2024, gegen 20:10 Uhr, wurde die Zentrale der Kantonspolizei Waadt (CVP) über einen schweren Verkehrsunfall im Zentrum von Forel (Lavaux) informiert.
Ein 10-jähriger Junge kam ums Leben, nachdem er von einem Postauto erfasst wurde. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Seit dem Frühjahr 2024 haben der Service des Automobiles et de la Navigation (SAN), die Kantonspolizei Waadt (PCV) und die Gemeindepolizeien ihre Verkehrskontrollen verstärkt, um gegen das Problem lauter, nicht konformer und modifizierter Fahrzeuge vorzugehen.
Die Verwaltungsmassnahmen reichen bis zur sofortigen Beschlagnahmung des Fahrzeugs und zur Zerstörung von nicht zugelassenen Fahrzeugteilen.
In der Vorweihnachtszeit floriert der Online-Handel und man erhält tagtäglich Lieferbestätigungen per E-Mail.
Doch Vorsicht: Einige Mails könnten Phishing-Versuche sein.
Mitte Mai 2024 wurde eine Person auf frischer Tat ertappt, als sie illegal nach archäologischen Objekten suchte.
Eine grosse Menge an archäologischen Artefakten wurde entdeckt und beschlagnahmt. Ein aussergewöhnlicher Fund im Rahmen der Erhaltung des Schweizer Kulturerbes.
Der Bussgeldservice ist von Dienstag, 24. Dezember 2024, bis einschließlich Mittwoch, 1. Januar 2025, geschlossen.
Anfragen, die während der Feiertage gestellt werden, werden ab Donnerstag, 2. Januar, bearbeitet.
In der vergangenen Woche haben Cyberkriminelle in verschiedenen Schweizer Städten Bezahl-QR-Codes von Parkuhren mit manipulierten Stickern überdeckt.
Ihr Ziel: Die Kreditkarteninformationen von Automobilistinnen und Automobilisten zu erlangen.
Neue Telefonbetrugsversuche wurden heute Morgen gemeldet. Schicken Sie die folgende Information bitte weiter.
Derzeit werden Sie von einer Person, die sich als Polizist ausgibt, unter einer gefälschten Schweizer Nummer kontaktiert, um Ihnen eine Werbebeilage für die Polizeizeitung zu verkaufen.
Wir erinnern daran, dass ein Lawinenunfall dramatische und sogar tödliche Folgen haben kann! Die „Gruppe zur Prävention von Lawinenunfällen im Wallis“ (Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais) setzt auch im vierten Jahr in Folge ihre konkreten Präventionsmassnahmen fort, um die Wintersportler für die mit Lawinen verbundenen Gefahren zu sensibilisieren.
Die „Groupe Prévention Accidents Avalanche Valais“ setzt sich aus zahlreichen Partnern zusammen, darunter: Die Kantonspolizei, die Kantonale Walliser Rettungsorganisation (KWRO), der Schweizer Bergführerverband, das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF), das Kantonale Sportamt, die Walliser Bergbahnen, die Dienststelle für Wirtschaft, Tourismus und Innovation, die BfU, die Groupe d'Intervention Médicale en Montagne (GRIMM), Air-Glaciers, Air Zermatt, Valais/Wallis Promotion, junge Freerider sowie die Mehrheit der Skiorte des Kantons.
Am Freitag, 13. Dezember, und Sonntag, 15. Dezember, kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum.
Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmenden um Verständnis und empfiehlt, die betroffenen Strassenbereiche zu meiden.
Die Polizei informiert, dass es am Samstag, den 14. Dezember, zwischen 17:00 und 19:30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen im Stadtzentrum kommen wird.
Es kommt zu Verkehrsbeschränkungen.