Mit Zustimmung des Bundesamtes für Umwelt verfügt der Kanton insgesamt drei weitere Wolfsabschüsse aus den beiden Wolfsrudeln Beverin und Wannaspitz.
Dabei soll auch M92, das Vatertier des Beverinrudels, erlegt werden.
Die meisten von uns begegnen dem Thema Menschenhandel vielleicht ab und zu in Kinofilmen. Es ist aber kein Relikt aus der Vergangenheit: Auch hier und heute haben wir mit der Ausbeutung von Menschen zu tun, sozusagen mit moderner Sklaverei.
Aber wie erkennen wir Menschenhandel und wie können wir dagegen vorgehen?
Der zweite Runde Tisch ist Geschichte: Heute Nachmittag trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Kanton, Regionen und Gemeinden zum Thema Ausweichverkehr auf der A13 und A28.
Im Fokus standen die ersten Erkenntnisse aus dem im Sommer 2022 durchgeführten Pilotversuch sowie die Umsetzung weiterer Massnahmen – auch in Bezug auf den Winterverkehr.
Am Donnerstagmittag ist in Klosters im Gotschnatunnel ein Tiertransportfahrzeug in Brand geraten.
Der Tunnel wurde geschlossen und eine Umleitung eingerichtet.
In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt.
Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.
Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat dem Gesuch des Kantons Graubünden zur Regulierung des Beverin-Rudels zugestimmt. Der Kanton kann zwei Jungwölfe zum Abschuss freigeben.
Die Abschussquote wird im Verlauf des Sommers voraussichtlich erhöht.
Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt.
Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen.
Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels.
Am Donnerstagabend ist es auf der Autostrasse A13 im Tunnel Brusei zu einer Kollision zwischen drei Personenwagen gekommen. Ein Fahrzeug fing dabei Feuer.
Alle vier Unfallbeteiligten wurden verletzt.
Temperaturen von über 30 Grad und ein verlängertes Wochenende lockte zahlreiche Menschen in die Berge. Die Air Zermatt hatte dementsprechend von Fronleichnam bis Sonntagabend alle Hände voll zu tun. Insgesamt wurden die Rettungscrews zu 29 Einsätzen gerufen.
Der Samstag war mit 15 Rettungen und der Evakuierung der Seilbahn St. Niklaus-Jungen der intensivste Tag.
Das sonnige und heisse Wetter lockte zahlreiche Menschen nach draussen.
Die Rega-Crews waren über das ganze Spektrum der Einsatzarten gefragt und standen am Samstag, 18. Juni und am Sonntag, 19. Juni 2022 für mehr als 100 verunfallte oder schwer erkrankte Menschen im Einsatz.
Die nationale Luftrettungszentrale der Rega organisierte von Karfreitag bis Ostermontag mehr als 180 Einsätze.
Das schöne Wetter über die Ostertage hatte zahlreiche Menschen in die Natur gelockt.
Im San Bernardinotunnel ist am Samstagmittag ein Auto mit Bordsteinen und einer Tunnelwand kollidiert.
Der Fahrer und seine Mitfahrerin zogen sich dabei Verletzungen zu.
Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Sonntagmorgen in Arbon mehrere Unfälle.
Verletzt wurde niemand, die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme und Urinprobe an.
Das sonnige Winterwetter lockte am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen. Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 200 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Die Rega-Crews standen unter anderem für Patientinnen und Patienten nach Wintersport- und Bergunfällen, aber auch nach Verkehrsunfällen sowie aufgrund akuter Erkrankungen im Einsatz.