Am Samstag und Sonntag (22.06.2025) haben mehrere Drittpersonen Dieselöl auf der Wasseroberfläche des Zürichsees festgestellt und der Kantonalen Notrufzentrale St.Gallen gemeldet.
Die Herkunft des Dieselöls ist derzeit unbekannt und wird abgeklärt.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.
Am Mittwoch (18.06.2025), kurz vor 17 Uhr, ist es an der Zürcherstrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen.
Ein 37-jähriger Autofahrer war in alkoholisiertem Zustand unterwegs. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Mit der Aufforderung die Kontoinformationen zu aktualisieren, versuchen Cyberkriminelle, die Login-Daten von Binance-Konten zu erlangen.
Informationen zur Betrugsmasche, Screenshot und Tipps, wie Sie sich schützen können.
#ZahlderWoche: Im Jahr 2024 verzeichnete der Kanton St.Gallen insgesamt 21 Fälle von Brandstiftung.
Diese Zahl entspricht exakt dem Wert aus dem Vorjahr und zeigt, dass sich die Anzahl solcher Delikte auf einem konstanten Niveau bewegt.
Auf Schweizer Strassen wird fast alle zwei Stunden ein Mensch schwer oder tödlich verletzt.
Besonders gefährdet sind Verkehrsteilnehmende auf zwei Rädern sowie junge und ältere Menschen. Um die Unfallprävention gezielt zu stärken, lanciert die BFU das neue Informationsportal „Sinus plus“. Das Portal liefert aktuelle Statistiken zum Unfallgeschehen, Analysen zu Entwicklungen und Risikofaktoren sowie eine Übersicht über wirksame Präventionsansätze.
Am Sonntagabend (15.06.2025), zwischen 17 Uhr und 22 Uhr, ist eine starke Gewitterfront über den Kanton St.Gallen gezogen.
Die Einsatzkräfte waren im Dauereinsatz und bewältigten rund 40 Einsätze. Personen kamen keine zu Schaden.
Der Sommer ist da und die Stand-Up-Paddle-Saison hat wieder gestartet!
Um ein SUP mit möglichst viel Sicherheit zu nutzen, gilt es folgende Punkte zu beachten:
Cyberkriminelle fordern in betrügerischen E-Mails eine angebliche Einfuhrabgabe an GLS.
Sie versuchen so, die Empfänger zur Preisgabe ihrer Kreditkartendaten zu verleiten.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Pfingstmontagmorgen (09.06.2025) hat die Kantonspolizei St.Gallen neun Personen wegen Fahrunfähigkeit zur Anzeige gebracht.
Sechs Personen wurde der Führerausweis abgenommen. Einem Mann wurde der Führerausweis aberkannt, zudem konnte bei ihm eine kleine Menge Kokain sichergestellt werden. Ein Autofahrer war nicht im Besitze eines Führerausweises. Zwei Männer fuhren mit Autos ohne Versicherungsschutz.
Verantwortung, Abwechslung und ein sinnstiftender Job im Kampf gegen die Kriminalität? Genau das erwartet dich bei der Kantonspolizei St.Gallen.
Für unsere Abteilung Betäubungsmitteldelikte am Standort St.Gallen suchen wir eine/n Sachbearbeiter/in (w/m/d).
Am frühen Freitagabend (06.06.2025), haben Mitarbeitende der Kantonspolizei St.Gallen und ein Fahrzeugexperte des Strassenverkehrsamtes St.Gallen technische Verkehrskontrollen durchgeführt.
Zwei Autos wurden stillgelegt.
Ein Meilenstein: In Lausanne, Sion und Bern fliegt unser neuer Rettungshelikopter bereits erste Einsätze.
Wir freuen uns und gewähren euch im 3. Teil unserer Videoreihe zur neuen Rega-Flotte einen weiteren Blick hinter die Kulissen.
Am Mittwoch (04.06.2025), kurz nach 06:30 Uhr, ist es auf der Bildaustrasse zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen.
Ein 23-jähriger Mann wurde leicht verletzt.
Immer wieder nutzen Betrüger bezahlte Suchanzeigen, um gefälschte Angebote zu verbreiten – darunter auch Eintrittstickets für beliebte Ausflugsziele.
Wer online nach Tickets sucht, kann über eine Google-Anzeige auf eine gefälschte Verkaufsseite weitergeleitet werden.
Mit dem nahenden Sommer werden Zentralschweizer Gewässer wieder vermehrt genutzt.
Damit steigt das Risiko, dass invasive Arten wie die Quaggamuschel von See zu See verschleppt werden.