Am Sonntagabend zog ein starkes Gewitter über den Kanton Aargau. Bei der Kantonalen Notrufzentralen gingen diverse Meldungen ein.
Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Es entstand Sachschaden.
Das Gewitter am Sonntagabend hat zu überschwemmten Kellern, Tiefgaragen und Waschküchen sowie umgestürzten Bäumen und Bauabschrankungen geführt.
Angehörige der Feuerwehr und Einsatzkräfte der Zuger Polizei standen im Dauereinsatz.
Am Sonntagabend (1. September 2024, ab etwa 18:30 Uhr) zog ein heftiges Unwetter über den Kanton Luzern hinweg. Die Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei registrierte rund 90 Meldungen und Notrufe aus der Bevölkerung.
Besonders stark betroffen waren die Gemeinden Ruswil, Inwil und Eschenbach. Verletzt wurde niemand.
Die Zentralbahn wurde am 12. August 2024 durch das Unwetter in Brienz stark in Mitleidenschaft gezogen.
Die Strecke zwischen Meiringen und Interlaken Ost bleibt bis mindestens 29. September 2024 gesperrt. Die Bahnersatzbusse bedienen ab dem 24. August 2024 alle Bahnhöfe und Haltestellen.
Die Feuerwehren Ostermundigen, Bolligen, Brandcorps Ost und West, Stettlen und Köniz standen in der Nacht auf Samstag erneut im Einsatz, um die Folgen des Unwetters im Raum Ostermundigen zu bewältigen.
Insgesamt wurden 66 Elementareinsätze in Ostermundigen und fünf in Bolligen geleistet.
Die Zentralbahn wurde am 12. August 2024 durch das Unwetter in Brienz stark in Mitleidenschaft gezogen.
Die Aufräumarbeiten schreiten voran, die Strecke zwischen Meiringen und Interlaken Ost bleibt bis mindestens 29. September 2024 gesperrt.
Der Betrieb zwischen Meiringen–Interlaken Ost ist seit Montagabend 19.00 Uhr aufgrund eines Unwetters unterbrochen.
Der intensive Regen führte zu Überschwem-mungen der Bahninfrastruktur.
Die Niederschläge, die in der Nacht von Sonntag auf Montag einsetzten, erforderten eine Koordination der Dienste, die vom Kantonalen Führungsstab (EMCC) geleitet wurde, um eine Überwachung der Lage zu gewährleisten.
Die Feuerwehr, der Zivilschutz, die Waadtländer Polizei und die Generaldirektion für Umwelt - Abteilung Wasserressourcen und Wasserwirtschaft (EAU) wurden in mehreren Regionen des Kantons präventiv mobilisiert, um den Wasserstand der Flüsse und Seen zu überwachen. Die Lage blieb stabil. Das Dispositiv wird bis zur Ankündigung des für morgen Mittwoch erwarteten Endes der Niederschläge aufrechterhalten.
Seit dem frühen Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kommt es im Kanton Uri zu intensiven Regenfällen. Vorsorglich musste die A2 zwischen Flüelen und Amsteg gesperrt werden (siehe Medienmitteilung Nr. 134 / 2021). Bisher ist kein Wasser auf die Autobahn gelangt. Die Hochwasserentlastungsanlage bei Seedorf ist angesprungen. Wassermassen aus der Reuss werden dort kontrolliert abgeleitet. In Seedorf, Schattdorf und Erstfeld wurden vorsorglich einzelne Häuser evakuiert. Die Nullgradgrenze ist auf 2100 Meter über Meer gesunken. Gemäss aktuellen Wetterprognosen kann sich die Niederschlagssituation bis zum späteren Nachmittag entspannen.
Bis anhin sind keine Meldungen zu grösseren Sturz- oder Rutschereignissen eingegangen.
In der Nacht auf Montag gingen im Kanton Bern teils heftige Gewitter nieder. Die Kantonspolizei Bern erreichten in diesem Zusammenhang gegen 100 Meldungen. Viele davon betrafen Wassereinbrüche in Gebäude. In Kandersteg wurden der Campingplatz und Wohnquartiere nach einem Murgang teilweise überschwemmt.
Fünf Personen wurden im Zuge dieser Ereignisse leicht verletzt.
Am Samstag (09.05.2020), um 22:30 Uhr, ist es in Goldach, an der Sonnenhaldenstrasse, nach einem Knall zu einem Dachstockbrand in einem Einfamilienhaus gekommen.
Der Brand dürfte von einem Blitzeinschlag herrühren.
Am Samstagnachmittag, 02. Mai 2020, gegen 12.30 Uhr, wurden auf dem Rhein, ab Birsfelder Hafen, Richtung Basel, treibstoffähnliche Schlieren festgestellt.
Um einer eventuellen Eskalation entgegen zu wirken, wurden entsprechend Einsatz-, Fach- und Führungskräfte aufgeboten. Sämtliche, möglicherweise involvierten Stellen wurden informiert.
Arbeit auch für unsere Seepolizisten nach dem Unwetter Petra:
Mithilfe eines Krans musste ein acht Tonnen schweres Blechdach aus der Aare bei Steffisburg geborgen werden.
Am Samstagabend, 09. Juni 2018, um 18:46 Uhr, wurden auf dem Rhein, ab Pratteln Richtung Basel, grossflächig treibstoffähnliche Schlieren festgestellt.
Um einer eventuellen Eskalation entgegen zu wirken, wurden entsprechend Einsatz-, Fach-und Führungskräfte aufgeboten. Sämtliche, möglicherweise involvierten Stellen wurden informiert.
Am Donnerstag, 18. Januar 2018, gegen 15.00 Uhr, kam es auf dem Rhein beim Kraftwerk in Birsfelden BL zu einem Zwischenfall, welcher zu einer Verunreinigung im Auhafen in Muttenz führte.
Eine Gefahr für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt.
Am Sonntag, 10. Dezember 2017, wurde im Kreis 3 eine Passantin von einer umstürzenden Bauabschrankung begraben und verletzt.
Auf dem Zürichsee wurden aufgrund des Unwetters mehrere Segelschiffe von den Bojen gerissen und stark beschädigt.
Motorschiff Diamant der Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) AG ist am Donnerstagabend, 07. Dezember 2017 gegen 21:10 Uhr vor der Schiffstation Kehrsiten-Bürgenstock auf Grund gelaufen. Die Passagiere konnten das Schiff unbeschadet verlassen, es wurde niemand verletzt.
Feuerwehr und Einsatzkräfte sind vor Ort und pumpen das durch ein Leck am seitlichen Rumpf eintretende Wasser ab.
Am Freitag ist es bei Bondo zu einem erneuten Murgang gekommen. Die am Freitagmittag teilweise in ihre Häuser zurückgekehrten Personen mussten vorübergehend erneut evakuiert werden.
Der Murgang traf um 16.27 Uhr in Bondo ein.