Ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch: Am Freitag zeigt sich das Wetter in der ganzen Schweiz von seiner sonnigen Seite. Klare Morgenstunden, strahlender Himmel und Temperaturen über 30 Grad prägen den Tag – ideale Bedingungen für Ausflüge, Badetage oder laue Abende im Freien.
Nur über den Bergen entstehen am Nachmittag vereinzelt Quellwolken, doch Regen bleibt die Ausnahme.
Morgen zeigt sich der Sommer in der Schweiz von seiner lebendigen Seite: Während sich im Flachland und in den westlichen Regionen schon früh die Sonne durchsetzt, bringen die Alpen mit wechselhafter Bewölkung Bewegung ins Wettergeschehen. Die Temperaturen steigen vielerorts deutlich an und lassen vor allem die Alpensüdseite spürbar aufheizen. Ideal für alle, die den Tag im Freien planen – vorausgesetzt, der Sonnenschutz stimmt.
Die regionalen Unterschiede fallen markant aus: In der Deutschschweiz und im Berner Oberland bleibt es überwiegend freundlich, während sich in den östlichen Alpen zeitweise dichtere Quellwolken zeigen. Die Westschweiz startet mit Restbewölkung, wird aber schnell sonnig. Besonders warm präsentiert sich der Süden: Temperaturen bis 33 Grad und steigende Nullgradgrenzen markieren einen hochsommerlichen Tag.
Am 26. Juni zeigt sich das Wetter von seiner dynamischen Seite: Der Sommer bleibt spürbar, bringt aber reichlich Bewegung in den Himmel. Zwischen sonnigen Momenten türmen sich bereits am Vormittag erste Quellwolken auf – ein Vorgeschmack auf das, was folgt. Denn spätestens am Nachmittag sind Schauer und Gewitter vielerorts ein Thema, teils mit kräftigem Regen, Hagel und stürmischen Böen. Besonders in den Alpen und Voralpen heisst es dann: Himmel beobachten und Schutz suchen, wenn dunkle Wolken aufziehen.
Trotz der unbeständigen Wetterlage bleibt es warm. Im Flachland steigen die Temperaturen verbreitet auf über 25 Grad, im Süden sind knapp 30 Grad möglich. Die Nullgradgrenze liegt zwischen 3900 und 4300 Metern – ein Zeichen für sommerliche Höhenluft. Gegen Abend beruhigt sich die Lage vielerorts allmählich, vor allem im Norden. Doch wer im Gebirge unterwegs ist, sollte Wetterwarnungen ernst nehmen: Lokale Gewitterzellen können blitzschnell entstehen und intensiv ausfallen.
Der 24. Juni präsentiert sich landesweit von seiner besten Seite: Viel Sonne, kaum Wolken und Temperaturen bis über 30 Grad sorgen für ideales Sommerwetter. In allen Regionen dominiert Hochdruckeinfluss, einzig über den Bergen bilden sich am Nachmittag vereinzelt harmlose Quellwolken.
Die Nullgradgrenze liegt deutlich über 4000 Metern – perfekte Bedingungen für Aktivitäten im Freien, von der Stadt bis ins Gebirge.
Der Start in die neue Woche bringt vielerorts freundliches Wetter, vor allem am Vormittag zeigt sich häufig die Sonne. Im Tagesverlauf nimmt jedoch die Quellbewölkung zu, und es bilden sich teils kräftige Schauer und Gewitter – besonders entlang der Alpen und Voralpen.
Trotz der wechselhaften Bedingungen bleibt es sommerlich warm mit Höchstwerten um 28 bis 30 Grad. Der Wind frischt am Nachmittag spürbar auf, in den Bergen ist mit starken Böen zu rechnen.
Ein Sommertag, wie er im Buche steht: Die Schweiz startet mit viel Sonne in den längsten Tag des Jahres. Klare Morgenstunden laden zum frühen Aufbruch ein, bevor sich die Hitze breitmacht. Über den Alpen zeigen sich am Nachmittag erste Quellwolken – ein leiser Vorbote für die Wetteränderung, die am Abend aus Westen heranzieht. Bis dahin herrschen ideale Bedingungen für Ausflüge, Badespass und Gipfeltouren.
Dabei wird es richtig heiss: In den Niederungen steigen die Temperaturen teils deutlich über 30 Grad, während die Nullgradgrenze auf über 4300 Meter klettert – eine Seltenheit selbst für den Juni. In den Bergen sorgt ein schwacher bis auffrischender Wind für etwas Bewegung in der Luft. Gegen Abend sind lokal Gewitter möglich, insbesondere in der Westschweiz und in alpinen Regionen.
Die Sommersonne zeigt sich von ihrer intensiven Seite: Der 21. Juni bringt hochsommerliche Temperaturen bis über 30 Grad und verbreitet sonniges Wetter. Doch die Hitze bleibt nicht ohne Folgen – vor allem in den Bergen sowie regional auch im Flachland muss ab dem Mittag mit lokalen, teils kräftigen Gewittern gerechnet werden.
Sturmböen und hohe Niederschlagsmengen sind möglich. Nachfolgend die Wetterprognosen für die verschiedenen Regionen der Schweiz.
Ein Sommertag wie aus dem Bilderbuch kündigt sich an: Viel Sonne, warme Temperaturen und nur wenige Wolken prägen das Wetter in der gesamten Schweiz. Ob ein früher Start in den Tag oder ein Ausflug am Nachmittag – der 20. Juni bietet beste Voraussetzungen für Aktivitäten im Freien. Besonders die klare Morgenluft und die zunehmende Wärme laden dazu ein, die Natur in vollen Zügen zu geniessen.
Doch trotz der stabilen Hochdrucklage lohnt sich ein genauer Blick auf die regionalen Unterschiede: Während in der Deutschschweiz und im Engadin der Tag weitgehend ruhig verläuft, sind in den Alpen und im Wallis gegen Abend vereinzelte Schauer oder Gewitter nicht ausgeschlossen. Auch die Temperaturspanne ist beachtlich – von frischen 14 Grad am Morgen bis zu sommerlichen 33 Grad im Wallis.
Am Mittwoch, 19. Juni 2025, erwartet die Schweiz verbreitet sonniges Sommerwetter. Die Temperaturen steigen in vielen Regionen auf bis zu 30 Grad – im Wallis sind lokal sogar bis zu 33 Grad möglich.
Nur vereinzelt bilden sich über den Bergen Quellwolken, die am Nachmittag im Süden zu lokalen Schauern führen können. Die Nullgradgrenze liegt auf über 4300 Metern, der Wind bleibt meist schwach.
Der Sommer zeigt sich von seiner kräftigen Seite: Am Mittwoch, 18. Juni, klettern die Temperaturen in weiten Teilen der Schweiz auf bis zu 31 Grad.
Besonders in der Westschweiz und im Wallis wird es hochsommerlich warm, begleitet von viel Sonne und nur wenigen Quellwolken. Doch mit der Hitze steigt auch die Belastung für Kreislauf und Haut.
Am Dienstag zeigt sich die Schweiz von ihrer sonnigen Seite. In allen Regionen dominiert der Sonnenschein, begleitet von wenigen harmlosen Quellwolken über den Alpen.
Die Temperaturen steigen auf sommerliche Werte zwischen 26 und 29 Grad, während die Nullgradgrenze im Tagesverlauf bis auf 4500 Meter ansteigt. Besonders auffällig: die anhaltende Bise im Mittelland und der mässige Nordostwind in den Bergen.
Der neue Wochenstart bringt der Schweiz typisches Frühsommerwetter: Nach einem durchzogenen Morgen mit lokalen Schauern und Restwolken setzt sich in vielen Regionen zunehmend die Sonne durch.
Während es im Süden sommerlich warm wird, bleibt es im Norden etwas wechselhafter – begleitet von einer auffrischenden Bise. Im Folgenden die detaillierte Prognose für die einzelnen Landesteile.
Sowohl der Mai als auch der Frühling 2025 gehörten zu den wärmsten im Copernicus-Datensatz ab 1979.
Von den letzten 23 Monaten war der Mai erst der zweite Monat, in welchem eine globale Temperaturabweichung von weniger als +1,5 °C im Vergleich zur vorindustriellen Zeit gemessen wurde.
Am Freitag und Samstag erwarten wir gebietsweise eine erste kurze Hitzeperiode. Die Temperaturhöchstwerte steigen voraussichtlich auf 30 bis 34 Grad.
Die Hochdruckphase, die bereits seit anfangs Woche für sommerliches Wetter sorgt, erreicht am Freitag mit Temperaturen über 30 Grad ihren Höhepunkt.
Auf der Alpensüdseite fiel in den ersten sieben Junitagen lokal massiv mehr Regen als in einem durchschnittlichen Junimonat zusammenkommt.
Auf der Alpennordseite meldeten einzelne Messstandorte etwas mehr als eine durchschnittliche Junisumme.
Das bewölkte und nasse Wetter ist nun endlich vorbei und es stehen uns meist sonnige Tage bevor. Aber vom stahlblauen Himmel fehlt jede Spur!
Wieso ist es so dunstig und wieso versteckt sich die Sonne hinter einem weissen Schleier? Für einmal ist nicht der Saharastaub der Übeltäter.
Auf die vielen Niederschläge folgt nun eine trockene und zunehmend warme, gegen Ende Woche auch heisse Periode.
Der letzte Tag, an dem es in der ganzen Schweiz niederschlagsfrei blieb, war am 30. Mai. Um einen weiteren solchen Tag zu finden, muss man zurück gehen bis zum 17. Mai. Also etwa 3 Wochen lang hat es nun fast täglich in der Schweiz geregnet (natürlich nicht immer in allen Regionen und nicht immer grosse Mengen). Dem wird nun ein Ende gesetzt.
Mit Sack und Pack reiste heute manches Kind ins PfiLa (Pfingstlager). Bei Regen oder zumindest auf der durchnässten Wiese wurde das Zeltlager errichtet. Wie könnte es anders sein?
Doch regnet es wirklich immer über Pfingsten, oder täuscht uns einmal mehr unser subjektives Wetterempfinden?