Immer häufiger erhalten Privatpersonen E‑Mails mit vermeintlich lukrativen Angeboten, um einfach und sicher in Gold zu investieren.
In Zeiten von Kryptowährungen wirkt Gold für viele wie eine attraktive, physische Alternative.
Betrüger locken mit gefälschten Inseraten für attraktive Mietwohnungen.
Damit versuchen sie, Interessenten zur Überweisung von Mietkautionen zu verleiten.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (16.7.2025) in Horgen eine Goldankaufveranstaltung kontrolliert und dabei den Händler wegen des Verdachts auf gewerbsmässigen Betrug verhaftet.
Die Polizei stellte mehrere tausend Franken Bargeld sowie mehrere hundert Gramm Goldschmuck sicher.
Cyberkriminelle versenden gefälschte E-Mails im Namen der Helsana AG.
Sie versuchen, mit einer angeblichen Rückerstattung an fremde Kreditkartendaten zu gelangen.
Das kantonale Wirtschaftsstrafgericht hat einen sog. "falschen Polizisten" zu 15 Monaten Freiheitsstrafe sowie 7 Jahren Landesverweis verurteilt.
Das Urteil ist rechtskräftig. Die beim 53-jährigen Polen sichergestellten Wertgegenstände im Wert von über CHF 60'000.00 konnten zwei Geschädigten aus dem Kanton Bern zurückgegeben werden.
Die Kantonspolizei Thurgau konnte am Freitag in Kreuzlingen eine Geldübergabe an falsche Polizisten verhindern.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei laufen.
Welle von gefälschten SMS, die die Waadtländer Kantonspolizei imitieren!
Seit einigen Tagen kursieren SMS, in denen behauptet wird, man müsse eine Geldstrafe bezahlen. Dabei handelt es sich um Phishing-Betrug mit dem Ziel, Bankdaten zu erbeuten.
ACHTUNG vor Betrug über Kleinanzeigen – gemeinsam mit der Graubündner Kantonalbank geben wir euch Tipps, wie ihr solche Maschen erkennen könnt.
Darauf solltet ihr achten:
In den vergangenen Tagen sind bei der Polizei vermehrt Meldungen wegen Phishing eingegangen.
Betrüger arbeiten dabei mit gefälschten Webseiten von Schweizer Banken und versuchen so an E-Banking-Daten zu gelangen. Die Polizei warnt vor den Betrügern.
Cyberkriminelle versenden derzeit gefälschte Ledger-Briefe per Post, um über einen QR-Code an die Seed Phrase von Krypto-Wallets zu gelangen.
Phishing, Fake Website, Betrug – diese Masche zielt auf den Diebstahl von Kryptowährungen.
Am 2. Juli 2025 startet die UEFA Women’s Euro in der Schweiz – mit ihr boomt der Handel mit gefälschten Fanartikeln.
Die Kantonspolizei Jura warnt vor Angeboten auf Online-Plattformen und in sozialen Netzwerken, die vermeintlich günstige Trikots anbieten.
Am Montag, 30. Juni 2025, nahm die Kantonspolizei Wallis zwei Frauen im Alter von 25 und 21 Jahren aus Frankreich im Zusammenhang mit einem Betrug durch falsche Polizisten fest.
Die Tat richtete sich an ältere Personen.
Derzeit treiben falsche Polizisten auch im Raum Appenzell per Telefon ihr Unwesen.
Die Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden warnt vor der Betrugsmasche und gibt Präventionstipps.
Wer telefonisch oder per E-Mail kontaktiert wird und eine Rückzahlung von Kryptowährungen in Aussicht gestellt bekommt, wird mit grosser Wahrscheinlichkeit Opfer eines Betrugsversuchs.
Hier erfahren Sie alles über die Betrugsmasche und wie Sie richtig reagieren.
Am vergangenen Dienstag (17.06.2025) hat eine Frau bei der Landespolizei eine Betrugsanzeige im Zusammenhang mit einem Investment erstattet.
Eine in Liechtenstein wohnhafte Frau investierte seit November 2024 mehrere Hunderttausend Franken auf einer vermeintlichen Investmentplattform.
Aktuell werden im Kanton Thurgau erneut etliche Personen von "Falschen Polizisten" telefonisch kontaktiert.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Kanton Schaffhausen: Polizei warnt vor Telefonbetrugsversuchen
Letzte Woche sind bei der Schaffhauser Polizei zahlreiche Meldungen über sogenannte betrügerische Telefonanrufe "Falscher Polizist" eingegangen. Die Polizei bittet die Bevölkerung, insbesondere Seniorinnen und Senioren im eigenen Umfeld auf diese perfide Betrugsmasche aufmerksam zu machen und entsprechend zu sensibilisieren.
Auch wenn es durchaus seriöse Haustürgeschäfte gibt, tauchen doch immer wieder einmal Betrügerinnen und Betrüger an der Haustüre auf, die mit dubiosen Haustürgeschäften Geld verdienen wollen.
Man erkennt sie oft rasch an ihren Vorgehensweisen: Sie versuchen hartnäckig Einlass in die Wohnung des potentiellen Opfers zu bekommen, damit sie dieses alleine und ungestört um den Finger wickeln können. Die Betrüger und Betrügerinnen geben sich zum Beispiel als Hausiererin, Scheren- und Werkzeugschleifer, Teppich- oder Lederjackenverkäuferin aus, die an der Haustüre ein preislich interessantes Geschäft vorschlagen, wie z.B. ein besonders preiswerter Perserteppich.