Haben Sie einen Anruf mit einer schockierenden Nachricht erhalten? Sollen Sie für etwas Geld bezahlen?
Dann ist Vorsicht geboten: Schock + Geld = Betrug.
Zurzeit verschicken Betrüger im Namen des Kripochefs der Landespolizei Emails mit Pornografievorwürfen.
Es wird behauptet, man habe unerlaubt pornografische Inhalte konsumiert und sich damit schuldig gemacht.
Zwei Männer sowie ein Ehepaar aus dem Kanton Schaffhausen sind in den vergangenen Tagen Opfer eines Telefon-Online-Betruges geworden. Dabei hat sich die unbekannte Täterschaft jeweils als Mitarbeiter einer Bank ausgegeben und so insgesamt rund 300'000.- Franken erbeutet.
Die Schaffhauser Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und rät der Bevölkerung zur äussersten Vorsicht bei Anrufen von vermeintlicher Bankangestellten.
Wer gestern, am 06.12.2025, in Lachen am See spazieren ging, hat vielleicht eine ungewöhnliche Patrouille gesehen:
Der Samichlaus hat uns am St. Nikolaustag mit Schmutzli und Esel besucht.
Betrüger, die sich als Polizisten ausgeben, treiben im Kanton Freiburg weiterhin ihr Unwesen.
Allein im November 2025 gingen bei der Kantonspolizei 46 Meldungen ein, von denen neun erfolgreich waren. Die Täter erbeuteten Bankkarten und Bargeld im Gesamtwert von über CHF 30'000 sowie zahlreiche Schmuckstücke im Wert von mehreren Tausend Franken.
In den vergangenen Tagen registrierte die Landespolizei vermehrt Betrugsversuche, die auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen.
Die Täter nutzen dabei verschiedene Methoden, um an persönliche Daten oder Geld zu gelangen.
In Basadingen wurde eine Frau Opfer einer Betrugsmasche.
Bei einer erneuten Geldübergabe konnten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau am Donnerstag in Basadingen den Geldabholer festnehmen und inhaftieren.
Am Mittwoch ist in Worb ein Kurier angehalten worden, der mutmasslich in einen versuchten Telefonbetrug durch „falsche Polizisten“ involviert war.
Weitere Ermittlungen sind im Gang. Die Kantonspolizei Bern warnt vor Telefonbetrug und gibt Tipps.
Erneut möchte die Kantonspolizei Glarus die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons darauf aufmerksam machen, dass aktuell Kriminelle versuchen, sich am Telefon als Mitarbeitende von Banken auszugeben, um an das Geld von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürgern zu gelangen.
Die Täter behaupten unter anderem, es gebe Probleme mit einer Transaktion oder es sei ein Geldbetrag eingegangen.
Mit verlockenden Jobangeboten ködern Kriminelle ihre Opfer in die Rolle sogenannter Money Mules.
Hinter dem harmlos wirkenden Nebenverdienst verbirgt sich in Wahrheit Geldwäscherei mit schwerwiegenden rechtlichen Folgen für die Betroffenen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Luzern hat eine Untersuchung gegen einen 45-jährigen Mann aus Rumänien abgeschlossen.
Der Mann brachte Ende 2024 bis ins Frühjahr 2025 in Luzern, Bern und Lausanne an Parkuhren mindestens 48 gefälschte QR-Code-Klebeetiketten an. Diese erhielt er von einem unbekannten Hintermann, der die Etiketten jeweils grafisch so gestaltete, dass kaum ein Unterschied zu den echten Etiketten erkennbar war.
Genug Betrug! Rund 190 Personen haben diese Woche unsere öffentlichen Präventionsanlässe in Siebnen und Brunnen besucht.
Unsere Spezialisten gaben aktuelle Infos und praktische Tipps zu Telefonbetrug, Phishing und Bestellbetrug.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwoch (26.11.2025) im Stadtkreis 4 zwei Männer verhaftet, welche mutmasslich gefälschte iPhones zum Verkauf angeboten hatten.
Zwei Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz nach 14 Uhr zwei Männer, die sich beim Albisriederplatz auffällig verhielten.
Black Friday ist da – die Jagd nach Schnäppchen hat begonnen.
Online locken unzählige "Mega-Deals" und auffallend günstige Preise. Doch hinter manchen Angeboten steckt nicht Vorfreude, sondern bittere Enttäuschung.
Die Festnahme eines Mannes aus Guinea im Dezember 2024 führte zur Aufdeckung eines Betrugsrings vom Typ "Marabout".
Die Ermittlungen der Kantonspolizei Freiburg zeigen, dass die mutmasslichen Täter mit falschen spirituellen Versprechen über CHF 400'000.00 erbeuteten und zahlreiche Opfer emotional unter Druck setzten.
Cyberkriminelle nutzen persönliche Informationen, um Phishing-Mails besonders glaubwürdig erscheinen zu lassen.
Namen, Adressen oder andere personenbezogene Daten stammen dabei häufig aus früheren Datenlecks, die durch vergangene Betrugsmaschen oder Sicherheitsvorfälle entstanden sind.
Ein Ladenbesitzer in Neuenburg wurde Opfer eines ausgeklügelten Betrugs, begangen von drei Personen, die sich zunächst als Bauarbeiter und dann als falsche französische Polizisten ausgaben und 100'000 Franken erbeuteten, bevor sie flüchteten.
Dank eines entscheidenden Hinweises eines Zeugen und des schnellen Eingreifens der Polizei von Neuenburg, unterstützt von der Kantonspolizei Waadt, konnten die drei Verdächtigen – allesamt französische Staatsangehörige – in Gland (VD) festgenommen und das gestohlene Geld sichergestellt werden.