Traumrenditen? Vorsicht vor dem bösen Erwachen!
Gefälschte Trading-Plattformen locken Anleger mit Versprechen von sicheren Gewinnen – doch am Ende verlieren sie ihr Geld. Die Kantonspolizei Jura warnt eindringlich vor dieser Form des Anlagebetrugs.
Kanton Schwyz: Genug Betrug! – Die Polizei baut ihre Präventionsmassnahmen aus
Im vergangenen Jahr sind die gemeldeten Betrugsereignisse im Kanton Schwyz deutlich angestiegen. Im Jahr 2024 wurden 575 Delikte zur Anzeige gebracht. Gleichzeitig wird auch eine grosse Dunkelziffer angenommen. Aus Scham erstatten Betroffene oftmals keine Anzeige bei der Polizei. Die Kantonspolizei Schwyz verstärkt daher ihre Präventionsarbeit im Bereich der Betrugs-Delikte und lanciert die Kampagne «Genug Betrug!».
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei teilen mit, dass im Rahmen einer Untersuchung zu einem Diebstahl von Luxusartikeln im Locarnese in den letzten Monaten sechs Personen verhaftet und eine weitere Person festgenommen wurden.
Die Ermittlungen, an denen mehrere Polizeikorps aus der Schweiz beteiligt waren, nahmen ihren Anfang nach einem Einbruchsdiebstahl in einem Geschäft in Ascona. Dort waren am 18. April zahlreiche hochwertige Taschen im Wert von mehreren Hunderttausend Franken entwendet worden.
Cyberkriminelle versenden E-Mail-Nachrichten, die angeblich von Swisscom stammen, und geben vor, dass eine Aktualisierung der Zahlungsinformationen erforderlich sei.
Ziel der Betrüger ist es, Zugang zu den Kreditkartendaten potenzieller Opfer zu erhalten.
Phishing gehört zu den häufigsten und gefährlichsten Betrugsmaschen im Internet. Täglich werden zahlreiche gefälschte E-Mails verschickt, mit dem Ziel, an Passwörter, Kreditkartendaten oder Online-Banking-Zugänge zu gelangen. Aktuell warnt die Kantonspolizei St. Gallen vor einer besonders raffinierten Variante: „Ihr Konto wurde gesperrt. Bitte klicken Sie hier.“ Diese Nachricht klingt auf den ersten Blick seriös, entpuppt sich aber als Falle.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Phishing funktioniert, woran Sie solche Betrugsversuche erkennen, welche Schutzmassnahmen sinnvoll sind und was Sie im Ernstfall tun sollten.
Der Verkauf von neuen und gebrauchten Gegenständen findet heute vorwiegend über Online-Marktplätze statt.
Die grosse Mehrheit der Transaktionen verläuft sicher und reibungslos. Dennoch gelingt es Betrügerinnen und Betrügern immer wieder, ihre Opfer über den Tisch zu ziehen. Die Zentralschweizer Polizeikorps starten deshalb eine Kampagne mit dem Titel: "Kleinanzeigen - Hit oder Sh!t?"
Während der letzten drei Tage gingen bei der Schaffhauser Polizei vier Meldungen ein, wonach verschiedene Personen aus dem Kanton Schaffhausen Opfer eines Onlinebetrugs geworden sind.
Die Täterschaft erbeutete dabei über 270'00 Schweizer Franken. Die Schaffhauser Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen und rät der Bevölkerung zur Vorsicht im Umgang mit Remote-Desktop-Software.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen hat eine umfangreiche Strafuntersuchung gegen 15 beschuldigte Personen wegen des Verdachts des gewerbsmässigen Betrugs sowie der gewerbsmässigen Geldwäscherei zum Abschluss gebracht.
Gegen den 51-jährigen Haupttäter sowie die 14 Mittäter wird nun beim Kreisgericht Rheintal Anklage erhoben.
Am Wochenende hat in Mollis das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest Glarnerland+ stattgefunden.
Die Kantonspolizei Glarus, unterstützt durch Rettungsdienst, Feuerwehr, Armee und Zivilschutz, zieht eine positive Bilanz zur grössten jemals im Kanton Glarus stattgefundenen Veranstaltung.
In Feldbrunnen wurde am Donnerstag, 28. August 2025, eine Rentnerin Opfer eines Telefonbetrugs.
Am Freitag, 29. August 2025, konnte die Kantonspolizei Solothurn in Feldbrunnen einen Tatverdächtigen festnehmen.
Derzeit kursieren gefälschte E-Mails angeblicher Schweizer Polizeikorps, in denen zur Zahlung einer Busse aufgefordert wird.
Dahinter stecken Betrüger, die an persönliche Daten und Kreditkarteninformationen gelangen wollen.
Aktuell sind betrügerische E-Mails mit angeblichen Bussgeldandrohungen im Umlauf.
Dabei handelt es sich um einen Phishing-Versuch von Cyberkriminellen. Die Bevölkerung wird zur Vorsicht aufgerufen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Jura hat eine Untersuchung wegen möglicher Wahlfälschung eröffnet.
Im Zentrum steht eine Unterstützerliste für den Regierungsratskandidaten Martial Courtet.
Derzeit werben E-Mails und Webseiten für angeblich KI-gesteuerte Handelsplattformen wie zum Beispiel „ChatGPT Trader“.
Versprochen werden schnelle Krypto-Gewinne dank künstlicher Intelligenz – doch das System dahinter ist betrügerisch.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei geben bekannt, dass ein 39-jähriger georgischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Georgien seit dem 19. August 2025 im Tessin im Rahmen komplexer und detaillierter Ermittlungen zu einem Ende November 2024 im Casino von Lugano begangenen Betrug inhaftiert ist.
Gegen ihn erging ein internationaler Haftbefehl der Tessiner Justiz. Nachdem er in Frankreich eine Haftstrafe wegen ähnlicher Delikte verbüsst hatte, wurde er an die Schweiz ausgeliefert.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt warnt vor zwei aktuell beobachteten Betrugsmaschen.
Einerseits verschaffen sich Täterinnen und Täter unter dem Vorwand, für die IWB zu arbeiten, Zugang zu Privatwohnungen. Andererseits bitten Unbekannte auf offener Strasse um Bargeld und täuschen eine sofortige Rückzahlung per Überweisung auf dem Smartphone vor. In beiden Fällen handelt es sich um Betrug. Die Bevölkerung wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.
Gefälschte E-Mails im Namen von ParkingPay fordern zur Begleichung angeblich unbezahlter Parktickets im Wert von wenigen Franken auf.
Damit wollen die Betrüger Kreditkartendaten abfangen.