Seit einigen Tagen sind im Kanton Schaffhausen vermehrt Strassenhändler unterwegs, die qualitativ minderwertige Messersets zu überteuerten Preisen zum Kauf anbieten.
Die Schaffhauser Polizei mahnt die Bevölkerung zur Vorsicht im Zusammenhang mit dubiosen Strassenhändlern.
Die Kantonspolizei Zürich vereitelte am Dienstagabend (18.2.2025) einen Telefonbetrug.
Die Einsatzkräfte verhafteten nach intensiven Ermittlungs- und Fahndungsmassnahmen zwei Geldabholer.
Am Mittwoch (12.02.2025) wurde eine Frau aus dem Kanton Schaffhausen, die eine teure Tasche verkaufen wollte, Opfer eines Internetbetruges.
In diesem Zusammenhang mahnt die Schaffhauser Polizei zur Vorsicht bei Internetgeschäften mit unbekannten Personen und empfiehlt niemals Kontenangaben und Vermögenswerte preiszugeben.
Seit Anfang des Jahres hat die Zahl der Betrugsfälle mit falschen Polizisten im Kanton Freiburg stark zugenommen.
Der Schaden beläuft sich bereits auf über CHF 70'000.00. Die Polizei wird ihre Sensibilisierungsbemühungen in den kommenden Wochen verstärken.
Derzeit beobachten wir eine Zunahme betrügerischer E-Mails, die angeblich im Namen der Swisscard AECS versendet werden.
Diese gefälschten Support-Mails fordern die Empfänger namentlich auf, ihre Daten über den angezeigten QR-Code zu aktualisieren.
Immer wieder warnt die Kapo St. Gallen vor Cybercrimedelikten. Eine neue Masche ist das Quishing, eine Betrugsmasche, bei der Cyberkriminelle manipulierte QR-Codes verwenden, um Nutzer auf gefälschte Webseiten zu locken.
Wie Quishing funktioniert und welche Möglichkeiten es gibt, sich vor den Angriffen zu schützen, hat Polizei.news in Kooperation mit der Kapo St. Gallen zusammengefasst.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochmorgen (5.2.2025) in Winterthur einen mutmasslichen Onlinebetrüger verhaftet.
Dem Mann wird vorgeworfen, über hunderttausend Franken mithilfe einer Bezahl-App und gefälschten Verkaufsanzeigen unrechtmässig erlangt zu haben.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagnachmittag (13.2.2025) am Hauptbahnhof Zürich einen Liebesbetrüger verhaftet und mehrere tausend Franken sichergestellt.
Gegen 14 Uhr fiel Fahndern der Kantonspolizei Zürich im Hauptbahnhof Zürich ein Mann auf, der sich mit einer deutlich älteren Frau traf.
Am Donnerstag, dem 23. Januar, kurz nach 21:00 Uhr, erhielt eine über 80-jährige Frau aus Vevey einen Anruf von einem Mann, der sich als Bankangestellter ausgab.
Er behauptete, dass auf ihrem Konto betrügerische Transaktionen vorgenommen worden seien, und kündigte an, zu ihr nach Hause zu kommen. Die Seniorin fand das Verhalten verdächtig und informierte die Polizei.
Mit dem Vorwand einer ausstehenden Zahlung versuchen Cyberkriminelle, die Login- und Kreditkartendaten von Salt-Kunden zu erlangen. Die Betrugsmasche: Die Betrüger versenden E-Mails, die angeblich von Salt stammen, und behaupten darin, dass eine Zahlung noch nicht eingegangen sei.
Mit der Androhung einer möglichen Unterbrechung der abonnierten Services versuchen sie, Druck aufzubauen und die Empfänger dazu zu bewegen, den Link im E-Mail anzuklicken.
Im Juni 2023 fiel ein Mann mit seinem nichtvorschriftsgemässen E-Scooter einer regionalen Patrouille der Stadtpolizeien Illnau-Effretikon und Uster auf.
Bei der anschliessenden Kontrolle stellte sich heraus, dass der Mann sein Fahrzeug in nicht fahrfähigem Zustand lenkte.
Ein eigentlich harmloses Foto auf Social Media – doch in den falschen Händen wird es zur Waffe. Die rasanten Entwicklungen der Künstlichen Intelligenz (KI) ermöglichen es Cyberkriminellen, Bilder zu manipulieren und täuschend echte Deepfakes (echtwirkende, manipulierte Bilder oder Videos) zu erstellen.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat die Dringlichkeit erkannt, auf diese neuen Gefahren aufmerksam zu machen. Für JEDE Person, welche Soziale Medien nutzt, ist es wichtig, die mögliche Tragweite des Teiles von Bildern und Videos im Internet zu verstehen. Ein bewusster Umgang sowie ein reflektiertes Verhalten in der digitalen Welt können dabei helfen, solche Gefahren zu minimieren. Nur wer die Risiken kennt, kann sich und andere wirksam schützen.
Erneut möchten wir die Einwohnerinnen und Einwohner des Kantons Glarus aufmerksam machen, dass sich derzeit Kriminelle als Polizist oder als Staatsanwalt ausgeben um an ihr Geld und weitere Wertsachen von ahnungslosen Bürgerinnen und Bürger zu gelangen.
Die Täter bringen mit Lügengeschichten die Opfer dazu ihre Vermögenswerte abzuheben. Ein angeblicher Polizist würde dann die Geldbeträge abholen und in Sicherheit bringen.
In Zeiten allgemein unsicherer Wirtschafts- und Börsenlage ist es schwierig geworden, erworbenes Vermögen zu sichern, geschweige denn zu vermehren. Viele Anleger/innen suchen deshalb verstärkt nach stabilen (z. B. Gold, Immobilien) und neuartigen Anlageformen, die auch in Krisenzeiten hohe Rendite versprechen, wie z. B. Kryptowährungen.
Diese Situation wird gerne von Betrügern ausgenutzt, die sich als progressive Finanzdienstleister ausgeben und verunsicherte Kleinanleger zu Investitionen verleiten, bei denen sie nichts gewinnen, aber alles verlieren können.
An der Jahresmedienkonferenz Sicherheit Aargau hat Landammann Dieter Egli mit der Kantonspolizei, der Staatsanwaltschaft und der Jugendanwaltschaft Bilanz über das vergangene Jahr gezogen.
Die Sicherheitslage im Kanton Aargau ist herausfordernd: Die Anzahl der Straftaten hat erneut zugenommen, die Fälle werden immer komplexer und die Anforderungen an die Ermittlungsarbeit steigen.
Auf Kleinanzeigenplattformen geben sich Betrüger als Kaufinteressenten aus und schlagen vor, den Kauf über einen vermeintlichen Paketlieferdienst abzuwickeln.
Dabei zielen die Cyberkriminellen je nach gewählter Zahlungsmethode entweder auf Kreditkartendaten und/oder auf die Login-Daten des eBanking-Accounts ab.
Der Start der neuen nationalen Telefonberatung für Opfer von Gewalt verzögert sich.
Als Übergangslösung schliessen die Kantone Luzern, Nidwalden und Obwalden mit dem Verein „Tel 143 - Die Dargebotene Hand Zentralschweiz“ eine Leistungsvereinbarung ab.