Stapo Zürich: Häusliche Gewalt ist strafbar
Häusliche Gewalt geht uns alle etwas an. Egal ob bei körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt, wenn ihr euch bedroht fühlt oder im Notfall alarmiert Tel. 117.
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Häusliche Gewalt geht uns alle etwas an. Egal ob bei körperlicher, psychischer oder sexueller Gewalt, wenn ihr euch bedroht fühlt oder im Notfall alarmiert Tel. 117.
WeiterlesenAm Dienstag, den 3. Dezember, wurde der Waadtländer Polizeizentrale mitgeteilt, dass eine Frau in ihrem Familienhaus in Renens leblos liege. Trotz des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte verstarb das Opfer noch am Tatort. Wegen des Verdachts auf häusliche Gewalt leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein, um die Umstände des Todes zu ermitteln. Der mutmassliche Täter, ihr Ehemann, wurde noch am Tatort festgenommen und räumte seine Beteiligung ein.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Zürich hat rund um das Fussballderby vom Dienstagabend (3.12.2024) in ihrem Zuständigkeitsgebiet Personenkontrollen durchgeführt und die Stadtpolizei Zürich bei ihrem Einsatz unterstützt. Vor und nach dem Fussballspiel stand die Kantonspolizei im Kanton Zürich sowie am Hauptbahnhof Zürich im Einsatz und zeigte verstärkt Präsenz.
WeiterlesenAm Dienstag, 3. Dezember 2024, kurz vor 18.30 Uhr, sind am Unteren Rheinweg während einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ein 25- und ein 17-Jähriger durch eine Stichwaffe verletzt worden – der 25-Jährige schwer. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte die beiden Verletzten ins Spital.
WeiterlesenAm Freitagabend hat eine unbekannte Täterschaft am Bahnhof in Steffisburg einen Mann beraubt. Die zwei Täter flüchteten im Anschluss in unbekannte Richtung. Das Opfer wurde verletzt. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
WeiterlesenDrei vermummte Personen haben einen Anhänger des FC Zürichs unter Körpergewalt gezwungen, ihnen seine Fan-Jacke zu übergeben. Anschliessend ergriffen die Täter die Flucht. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
WeiterlesenIn der Nacht von Samstag auf Sonntag ist in Biel ein Mann bei einer tätlichen Auseinandersetzung schwer verletzt worden. Er musste mit der Ambulanz ins Spital gefahren werden. Der mutmassliche Täter konnte kurz darauf angehalten werden. Ermittlungen wurden aufgenommen.
WeiterlesenAm Sonntag (01.12.2024), kurz nach 18:40 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern in einer Wohnung an der Oklahomastrasse erhalten. Der genaue Hergang der Auseinandersetzung ist Gegenstand von laufenden Ermittlungen der Kantonspolizei St.Gallen. Zwei Männer wurden festgenommen. Ein Dritter Mann befindet sich in Spitalpflege.
WeiterlesenAm Freitag, dem 29. November, verübte ein Mann einen Raubüberfall in einem Lebensmittelgeschäft an der Rue d’Orbe in Yverdon-les-Bains. Er verletzte die Verkäuferin und flüchtete zu Fuss. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.
WeiterlesenAm frühen Freitagmorgen, 15. November 2024, wurden in einer Liegenschaft in Vorderthal zwei Personen bei einem Gewaltdelikt erheblich verletzt. Kantonspolizei und Staatsanwaltschaft sind am Ermitteln.
WeiterlesenDie Kantonspolizei Bern hat am Freitagabend im Rahmen einer gezielten Aktion gegen den Betäubungsmittelhandel bei der Reithalle in Bern mehrere Personen angehalten. In diesem Zusammenhang wurden acht Personen für weitere Abklärungen auf eine Wache gebracht. Im Verlauf des Einsatzes wurden die Einsatzkräfte wiederholt durch Drittpersonen verbal beschimpft und körperlich angegangen.
WeiterlesenIn den vergangenen zwei Tagen haben trotz der anspruchsvollen Wetterbedingungen wieder mehrere zehntausend Menschen den traditionellen Uster Märt im Zentrum von Uster besucht. Die Stadtpolizei Uster zieht eine positive Bilanz hinsichtlich Marktbetrieb und die beiden Festnächte. Der Uster Märt 2024 lief aus polizeilicher Sicht zufriedenstellend ab. Viele Händlerinnen und Händler aus der ganzen Schweiz reisten auch dieses Jahr in die Stadt Uster und verwandelten das Zentrum für zwei Tage in eine der grössten Marktstätten des Landes. An den Ständen wurden Schmuck, Lederwaren, Textilien, Artikel des täglichen Gebrauchs und vieles mehr zum Verkauf angeboten.
WeiterlesenDie Stadtpolizei konnte ihren Auftrag, im Rahmen ihrer Möglichkeiten die öffentliche Ruhe, Ordnung und Sicherheit zu gewährleisten oder diese wiederherzustellen, am ersten Markttag und in der ersten Freinacht vollumfänglich erfüllen. Polizeilicherseits konnte über ein angemessenes Aufgebot ein geordneter Ablauf des Uster Märts trotz anspruchsvoller Wetterbedingungen - Regenschauer bis am Mittag und tiefe Temperaturen ab dem Abend und über nachts - jederzeit gewährleistet werden. Grössere Zwischenfälle gab es tagsüber keine zu verzeichnen. In der ersten Freinacht musste mehrmals interveniert werden.
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Im Nachgang zum Fussballspiel zwischen dem FC Lugano und dem KAA Gent in Thun sind die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern durch Fans des KAA Gent unvermittelt angegriffen worden. Es mussten kurzzeitig Mittel eingesetzt werden.
WeiterlesenIn Selzach löste eine Meldung über ein Gewaltdelikt am Donnerstagmorgen einen Polizeieinsatz aus. Wie sich schliesslich herausstellte, erwies sich die Meldung des alkoholisierten Mannes als falsch. Verletzt wurde niemand.
WeiterlesenAm Mittwoch (27.11.2024), kurz vor 18:35 Uhr, ist es an der Grünaustrasse zu einem Gewaltdelikt gekommen. Dabei wurden zwei Personen schwer verletzt (Polizei.news berichtete). Die Spurensicherungen am Tatort wurden in der Nacht abgeschlossen.
WeiterlesenAm Mittwoch (27.11.2024), kurz vor 18:35 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass eine Frau in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Grünaustrasse dringend Hilfe benötige. Die ausgerückten Patrouillen der Stadtpolizei St.Gallen trafen in der Wohnung auf einen schwerverletzten 36-jährigen Schweizer und eine schwerstverletzte Frau.
WeiterlesenDer Regierungsrat hat ein Paket von Massnahmen beschlossen, um Gewalt im häuslichen Rahmen verstärkt zu bekämpfen. Geplant sind Aktionen zum Schutz von Kindern, Jugendlichen und Menschen in Paarbeziehungen, Verbesserungen bei der Früherkennung sowie im Umgang mit Täterinnen und Tätern, bei der Betreuung von Gewaltopfern, dazu Informations- und Präventionskampagnen und eine Weiterbildungsoffensive. Mit dem Aktionsprogramm setzt der Regierungsrat einen Auftrag des Kantonsparlaments um.
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