Am Mittwoch, 28. August 2024, kurz vor 17.30 Uhr, kam es am Wasserturmplatz in Liestal zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Beide Personen wurden verletzt und mussten im Spital behandelt werden. Die Polizei sucht Zeugen.
Die Opferhilfe Graubünden hat im Jahr 2023 insgesamt 869 Opfer von Gewalt beraten. Auch im Jahr 2023 sind die Beratungen gestiegen.
Die Entwicklung entspricht dem nationalen Trend.
Am Mittwoch (14.08.2024), kurz nach 12:20 Uhr, hat die kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung erhalten, dass zwei Personen in einem Einfamilienhaus in Altenrhein leblos aufgefunden worden waren.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat daraufhin unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen die Ermittlungen aufgenommen und darüber berichtet.
Am Freitagmorgen kam es in Menziken zu Angriff einer Gruppe Jugendlicher auf einen weiteren Jugendlichen, wobei dieser verletzt und hospitalisiert werden musste.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstagmorgen, 24. August 2024, wurde ein Mann im Zürcher Niederdorf von einem Unbekannten mit einer Stichwaffe angegriffen und schwer verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeugen.
Am Freitag, 23. August 2024, kurz vor 22.30 Uhr, haben sich zwei Männer beim Centralbahnplatz gegenseitig verletzt. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte einen der Verletzten ins Spital.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt konnte die Tatverdächtigen anhalten und kontrollieren; sie nahm einen von ihnen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt fest.
Anlässlich des Fussballspiels zwischen dem FCSG und Trabzonspor (22.08.2024) musste die Polizei mit Gummischrot und Reizstoff intervenieren, um Auseinandersetzungen zu verhindern.
Zudem wurden den Gästefans rund 50 pyrotechnische Gegenstände abgenommen.
Mit Hilfe des Diensthundes Raichu von den Welfen hat die Kantonspolizei Zürich am frühen Mittwochmorgen (21.8.2024) zwei Jugendliche festgenommen, die wenige Stunden zuvor in Oberglatt einen Mann tätlich angegriffen haben sollen.
Gegen 2.50 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Meldung ein, dass in Oberglatt Schüsse gefallen seien und ein Mann vor einem Mehrfamilienhaus um Hilfe rufe.
Zögern Sie nicht, in solchen Fällen die Polizei einzuschalten!
Mit dem Bedrohungsmanagement kann die Polizei Risiken einschätzen und frühzeitig intervenieren.
Stephanie Eymann hat eine externe Beratungsstelle beauftragt, vorerst befristet für ein Jahr als Anlaufstelle für Opfer von Mobbing, Diskriminierung oder sexueller Belästigung innerhalb der Kantonspolizei Basel-Stadt zu dienen.
Die Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements zieht ausserdem weitere personelle Konsequenzen aus dem sogenannten „Bericht Schefer“: Drei Mitglieder scheiden per sofort aus der Polizeileitung aus. Derzeit wird eine Task Force gebildet, die ab August an der Umsetzung der weiteren Empfehlungen aus dem „Bericht Schefer“ arbeitet.
Ein Mann bedrohte am Freitagabend in Amriswil eine Gruppe Jugendlicher in seiner Nachbarschaft mit einer Waffe.
Er wurde von Einsatzkräften der Kantonspolizei Thurgau festgenommen.
Im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt vom Samstag (04.05.2024) in Urdorf (Polizei.news berichtete) hat die Kantonspolizei Zürich einen Tatverdächtigen festgenommen.
Umfangreiche Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich haben am Freitagnachmittag (10.05.2024) zur Verhaftung eines dringend tatverdächtigen Jugendlichen geführt.
Beim Bahnhof Richterswil ist es am Donnerstagabend (9.5.2024) zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren minderjährigen Asylsuchenden gekommen.
Eine Person wurde dabei mit einem Messer verletzt.
Ein unbekannter Mann hat am Samstagmorgen (04.05.2024) einen 29-jährigen Mann angegriffen und schwer am Kopf verletzt.
Gegen 06:45 Uhr griff ein Mann den 29-jährigen Geschädigten in Urdorf im Bereich Bergstrasse / Im Baurenacker aus unbekannten Gründen an. Mit körperlicher Gewalt schlug er auf den Geschädigten ein und verletzte ihn schwer am Kopf. Der Geschädigte musste nach der Erstversorgung ins Spital gebracht werden. Der Täter verliess den Tatort unerkannt.
Mit einem Total von 522 558 Straftaten gemäss Strafgesetzbuch (StGB) wurden 2023 im Vergleich zum Vorjahr 14,0% mehr Straftaten polizeilich registriert. Die Zunahme ist insbesondere auf die Vermögensstraftaten (+17,6%) zurückzuführen, welche bereits das zweite Jahr in Folge zugenommen haben.
Ein Anstieg wurde auch bei der digitalen Kriminalität verzeichnet (+31,5%). Wie bereits im vergangenen Jahr wurden 2023 erneut mehr schwere Gewaltstraftaten (+5,9%) registriert. Bei den beschuldigten Personen gab es einen Anstieg um 4,3%. Dies geht aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.
Zum zweiten Mal in Folge ist die Zahl der registrierten Straftaten in der Schweiz gestiegen. Im vergangenen Jahr meldeten die Schweizer Polizeikorps dem Bundesamt für Statistik 522'558 Straftaten.
Dies entspricht einer Zunahme von 14% gegenüber dem Vorjahr, die vor allem auf die Zunahme der Vermögensdelikte zurückzuführen ist. Auch im Bereich der Digitalen Kriminalität ist eine deutliche Zunahme der Straftaten zu verzeichnen (+31.5%).