Nur noch eine Woche bis zu den Emergency Days im Verkehrshaus in Luzern.
Ihr wolltet schon immer mal sehen, wie eine Personen-, Strassen- oder Seerettung abläuft? Euch interessiert, wie die Interventionseinheiten bei ihren Interventionen vorgehen?
Wie kooperieren Einsatzkräfte bei einem Verkehrsunfall? Wie geht der Zivilschutz bei einer Trümmerrettung vor? Welche Fahrzeuge stehen bei der Feuerwehr im Einsatz?
Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben die Emergency Days vom Freitag, 20. bis Sonntag, 22. September 2024 im Verkehrshaus der Schweiz.
Wir bieten dir eine anspruchsvolle und interessante Tätigkeit im spannenden Umfeld der Polizei.
Zögern bringt nichts, jetzt reagieren und bewerben unter www.zg.ch/stellen
In der Schweiz wurden vergangenes Jahr 48'000 Velo- und E-Bike-Diebstähle gemeldet. Elektronische Systeme können im Falle eines Velo-Diebstahls helfen.
Beim Test von verschiedenen Trackingmodellen hat der TCS unter anderem bei der Ortungsmöglichkeit erhebliche Unterschiede festgestellt. Vorsicht ist bei in der Schweiz nicht nutzbaren Systemen geboten.
Cyberkriminelle warnen vor angeblichen Unregelmässigkeiten im WhatsApp-Account und versuchen, mit den erlangten Informationen das WhatsApp-Konto ihrer potenziellen Opfer zu übernehmen.
Die Betrugsmasche
Auf der Autobahn ist es zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Autos gekommen. Eine Person wurde leicht verletzt.
Der Unfall führte im Morgenverkehr zu einem langen Stau.
Seit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial.
Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.
Mit einem Schockanruf haben Betrüger von einem Rentner für die Freilassung seiner Tochter mehrere zehntausend Franken gefordert. Unter Schock stehend übergab der 84-Jährige einem ihm unbekannten Mann 12`000 Franken.
Den Telefonbetrügern reichte dieser Geldbetrag jedoch nicht und sie forderten nochmals 40`000 Franken. Bei der zweiten Geldübergabe konnte ein 22-jähriger Mann festgenommen werden.
Das im Juni 2024 im Zugersee gesunkene Segelschiff konnte aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden. An der Bergung, die mehrere Stunden dauerte, waren zahlreiche Spezialisten beteiligt.
Am Samstag, den 22. Juni 2024, ist anlässlich einer Regatta auf dem Zugersee ein Segelschiff gesunken. Der seit diesem Zeitpunkt vermisste Mann konnte schliesslich am 26. Juni 2024 aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Rund 50 Personen verlieren jedes Jahr auf den Schweizer Strassen ihr Leben wegen Unfällen, die auf Ablenkung zurückzuführen sind.
Rund 1`100 verletzten sich bei solchen Unfällen, einige von ihnen lebensbedrohlich.
Die Betrüger versenden gefälschte E-Mails im Namen von EasyPark und behaupten, die letzte Rechnung sei doppelt bezahlt worden.
Statt einer Rückerstattung droht jedoch ein finanzieller Verlust.
Am Samstag, den 22. Juni 2024, ist anlässlich einer Regatta auf dem Zugersee ein Segelschiff gesunken.
Nach umfangreichen Vorbereitungen wird nun ein Versuch unternommen, dass Schiff aus einer Tiefe von rund 80 Metern zu bergen. An dieser Bergung sind zahlreiche Einsatzkräfte sowie private Unternehmen beteiligt.
Jedes Jahr gibt es in der Schweiz rund 1100 schwer verletzte und 50 getötete Personen bei Verkehrsunfällen, die auf Ablenkung und Unaufmerksamkeit zurückzuführen sind.
Mit einer neuen Kampagne wollen die Zentralschweizer Polizeikorps sensibilisieren und insbesondere dem Handy am Steuer entgegenwirken.
Eine 29-jährige Frau ist auf einem Fussgängerstreifen von einem Auto angefahren worden.
Mit erheblichen Verletzungen wurde sie mit einem Rettungshelikopter in ein ausserkantonales Spital geflogen.
Eine unbekannte Täterschaft hat eine Jugendliche an ihrem Wohnort gefesselt und aus der Wohnung einen Tresor gestohlen.
Auf der Flucht haben die Männer einen Polizisten angefahren und verletzt. Die Zuger Polizei hat umgehend intensive Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen.
Vier Reinigungsmitarbeiterinnen haben ohne Bewilligung gearbeitet und sich widerrechtlich in der Schweiz aufgehalten.
Die vier Frauen wie auch die Geschäftsführerin eines Reinigungsunternehmens wurden festgenommen.