Per 1. Oktober 2024 wird der Fachbereich Seepolizei in Gewässerpolizei der Kantonspolizei Bern umbenannt.
Die Polizeiwachen Twann und Hinterkappelen werden zu Stützpunkten umfunktioniert. Desweitern wird der gesamte Fachbereich organisatorisch neu unterstellt.
Backbord leuchtet die Aussenbeleuchtung rot und Steuerbord grün. Das ist in der Seefahrt weltweit so.
Aber dass der Mond durch die Kabine hindurch scheint, gibt's vermutlich nur bei der kantonalen Seepolizei.
Der Blaulichttag 2024, der heute Samstag, 21. September auf dem Barfüsserplatz stattfand, war ein voller Erfolg. Rund 3’000 Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, um sich aus erster Hand über die Arbeit der Kantonspolizei und der Rettung Basel-Stadt zu informieren.
Auch das neue Konzept, auf einer grossen Bühne Highlights aus den Blaulichtbereichen zu präsentieren, bewährte sich.
Regierungsrätin Ylfete Fanaj, Mitglied der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz, begrüsst Vertreterinnen und Vertreter der Zentralschweizer Kantone und Medienschaffende an den Emergency Days im Verkehrshaus der Schweiz.
Neben Ylfete Fanaj, Vorsteherin des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern, waren die Sicherheitsdirektorin des Kantons Uri, Céline Huber, sowie Christoph Amstad, Vorsteher des Sicherheits- und Sozialdepartements des Kantons Obwalden an der Eröffnung präsent. Regierungsrätin Ylfete Fanaj zu den Emergency Days: "Wir wollen die vielfältigen Aufgaben des Bevölkerungsschutzes öffentlich sicht- und greifbar machen. Mit den Emergency Days machen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung und zeigen mit dem Anlass auch die grosse Bedeutung der Zusammenarbeit der Zentralschweizer Kantone untereinander."
Am Sonntagnachmittag (15. September 2024, nach 15:00 Uhr) kollidierte ein kleines Mietmotorboot mit dem Motorschiff MS Bürgenstock auf dem Vierwaldstättersee.
Trotz mehrfacher, kurzfristiger Warnsignale mit dem Schiffshorn wich der Bootsführer dem vortrittsberechtigten Motorschiff MS Bürgenstock nicht rechtzeitig aus.
Am Sonntagabend, 15. September 2024, sprang ein Mann im Kreis 1 in die Limmat und tauchte nicht mehr auf.
Er konnte nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.
Der seit Montagnachmittag, 02.09.2024, vermisste Mann, konnte tot aus dem Sarnersee geborgen werden.
Der seit mehreren Tagen vermisste Mann konnte am 05.09.2024 tot aus dem Sarnersee geborgen werden.
Gestern verlor eine 70-jährige Frau in der Unterstadt von Freiburg die Kontrolle über ihr Fahrzeug.
Das Auto und seine Insassin stürzten in die Saane und wurden von der Strömung mitgerissen. Die Seepolizei und die Feuerwehr kamen zum Einsatz, um die Fahrerin zu retten. Diese blieb unverletzt.
Das im Juni 2024 im Zugersee gesunkene Segelschiff konnte aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden. An der Bergung, die mehrere Stunden dauerte, waren zahlreiche Spezialisten beteiligt.
Am Samstag, den 22. Juni 2024, ist anlässlich einer Regatta auf dem Zugersee ein Segelschiff gesunken. Der seit diesem Zeitpunkt vermisste Mann konnte schliesslich am 26. Juni 2024 aus einer Tiefe von rund 80 Metern geborgen werden.
Am Donnerstagmorgen wurde in Wigoltingen ein toter Mann aus dem Vago-Weiher geborgen. Die Todesursache ist noch unklar.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Vom 20. bis 22. September 2024 verwandelt sich das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern in ein lebendiges Schaufenster der Bevölkerungsschutzorganisationen der sechs Zentralschweizer Kantone. Die Emergency Days bieten Besucherinnen und Besuchern die einmalige Gelegenheit, hautnah mitzuerleben, wie Polizei, Feuerwehr, Zivilschutz und andere Rettungsdienste in kritischen Situationen zusammenarbeiten.
Die Veranstaltung, die von der Zentralschweizer Polizeidirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZPDK) in Auftrag gegeben wurde, hat das Ziel, die vielfältigen Dienstleistungen und Aktivitäten der Bevölkerungsschutzorganisationen attraktiv zu präsentieren und das Interesse für diese wichtige Tätigkeit zu wecken.
Am Samstag ereigneten sich zwei verschiedene Gewässerverschmutzungen in den Häfen von Portalban und Murten.
Es wurden Kohlenwasserstoffe und Diesel im Wasser festgestellt, die das lokale Ökosystem gefährdeten. Die Kantonspolizei ermittelt, um die Verantwortlichen zu finden.
„Agareia“ heisst das neue Polizeischiff der Zuger Polizei. Als Taufpatin amtete Regierungsrätin und Sicherheitsdirektorin Laura Dittli.
Vor der Jungfernfahrt erteilte Neptun seinen Segen, um das Boot stets vor Unglück zu bewahren.
Die Kantonspolizei Thurgau wird bis Ende 2025 im ganzen Kanton 12 autarke Notrufsäulen in Betrieb nehmen.
Damit sind auch bei einem grossflächigen Stromausfall oder bei einem Netzausfall der Telefonie Notrufe an die Kantonale Notrufzentrale möglich.
Auf der Suche nach vermissten Personen in Wasserumgebung kommen regelmässig Polizeitauchende zum Einsatz.
Die Herausforderungen bei solchen Einsätzen sind zahlreich und die Suchaktionen unter Wasser somit anspruchsvoll. So beeinflussen die Sichtverhältnisse unter Wasser nicht nur die Art, sondern auch die Effektivität der Suche.
Am heutigen Mittwoch, 21. August 2024, zwischen 13.30 Uhr und 17 Uhr, findet in Zusammenarbeit mit der Schweizer Luftwaffe eine Einsatzübung statt.
Es werden Übungsflüge im Raum Oensingen sowie entlang der Aare in der Region Solothurn, flussabwärts nach Flumenthal, durchgeführt.
Am Freitagabend haben Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern nach einer Meldung zu einem Verkehrsunfall in Guttannen ein Auto im Räterichsbodensee vorgefunden.
Der Lenker wurde verletzt ins Spital geflogen, das Auto konnte geborgen werden. Die Unfallursache wird untersucht.