In der Nacht vom 31. Juli auf den 1. August 2022 hat die kantonale Wildhut zwei Wölfe des Beverinrudels erlegt.
Bei den erlegten Tieren handelt es sich um männliche Jungwölfe.
Der Kanton Graubünden reagiert auf die jüngsten Rissvorfälle des Beverinrudels und hat den Abschuss von zwei Jungtieren aus dem verhaltensauffälligen Wolfsrudel bewilligt.
Am Mittwochabend hatte das Rudel auf der Alp Nera am Schamserberg zum zweiten Mal eine Mutterkuh angegriffen und sie so schwer verletzt, dass sie eingeschläfert werden musste. Der Abschuss von zwei Jungtieren aus dem Beverinrudel wurde vom Bundesamt für Umwelt genehmigt. Das Ziel des Kantons bleibt die Entfernung des gesamten Rudels und der Abschuss des besonders auffälligen Vatertiers M92 im Rahmen der schweizerischen Rechtsordnung.
In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 8./9. Juli 2022 wurde auf der Alp Nurdagn am Schamserberg eine Mutterkuh von Wölfen gerissen.
Der Fundort des toten Nutztieres liegt im Streifgebiet des Beverinrudels.
Am Dienstagabend gingen bei der Kantonspolizei Bern mehrere Meldungen ein, wonach ein Stall an der Fabrikstrasse brenne. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Stall in Vollbrand.
Die Ponys und Pferde konnten bereits in Sicherheit gebracht werden.
Am Montag (25.04.2022) mussten viele Verkehrsteilnehmende wegen dieses Huhnes, das auf der Grundstrasse in Schwyz herumhühnerte, anhalten.
Dank unserer Patrouille floss der Verkehr danach wieder.
Vermutlich absichtlich schoss jemand mit einem Pfeilbogen auf eine Katze und verletzte sie so schwer, dass sie erlöst werden musste. Wem die Katze gehört, ist unklar.
Ebenso unbekannt ist die Täterschaft. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Am Montagmorgen ist in Niederhünigen eine Katze verletzt aufgefunden worden. Es muss davon ausgegangen werden, dass ihr die Verletzungen durch eine Person zugefügt worden waren. Es werden Zeugen gesucht.
Am Montagnachmittag, 3. Januar 2022 ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass am Morgen in Niederhünigen eine Katze verletzt aufgefunden worden war. Das Tier wurde von seiner Besitzerin zum Tierarzt gebracht. Aufgrund des Zustands der Verletzungen musste die Katze eingeschläfert werden.
Die Kantonspolizei Graubünden hat eine in Zizers begangene Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz aufgeklärt. Ende Juni war eine Katze mit einem Holzpfeil angeschossen worden und trotz tierärztlicher Behandlung verendet.
Am letzten Dienstag im Juni erhielt die Kantonspolizei Graubünden die Meldung einer Katzenhalterin, dass deren 6-jährige Katze verletzt im Garten aufgefunden worden sei.
Am Samstagnachmittag kam es in Vaduz zu einer Streifkollision zwischen einem Motorrad und einer Pferdekutsche.
Der Motorradfahrer verliess den Unfallort ohne anzuhalten.
Vergangene Woche war die Stadtpolizei St.Gallen auf Pferden unterwegs!
Die Pferdestaffel kommt aber nur zu repräsentativen Zwecken zum Einsatz. Für einen richtigen Polizeieinsatz fehlt den Tieren die nötige Ausbildung.
Bei einem Brand eines Pferdestalls in Eckartshausen bei Andwil entstand am Montagmorgen Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Kurz nach 4.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass im Weiler Eckartshausen ein Pferdestall in Vollbrand stehe.
Der Auffahrtsumritt im Hitzkichertal – eine fast 500-jährige Tradition zur Fürbitte um Gottes Segen.
Der über 20 Kilometer lange Umritt startet normalerweise in Hitzkirch und führt hoch zu Ross nach Müswangen.
Beim Brand in einer Pferdeanlage kam es nur dank viel Glück zu keinem Personen- und Tierschaden. Die Ermittlungen schreiten voran, eine technische Ursache kann ausgeschlossen werden.
Die Polizei sucht nach wie vor Auskunftspersonen.
Es handelt sich nicht um eine Hommage an die Geschichte der "Bremer Stadtmusikanten" und hat mit "König der Löwen" auch nichts zu tun.
Übrigens: Wer sich nicht mehr so gut an ersteres erinnert: Unter der Katze befindet sich der Hund. Ein Schelm wer Böses dachte...
Eine Person, die am Wochenende des 25. und 26. Juli den Concours Complet 2020 des Nationalen Pferdezentrums Bern besucht hat, wurde später positiv auf das Coronavirus getestet.
Die engen Kontaktpersonen wurden im Rahmen des Contact Tracings des Kantonsarztamtes persönlich kontaktiert und in Quarantäne gesetzt.
Gestern Dienstag geriet in Triengen eine Scheune in Brand. Zwei Pferde konnten bei Brandausbruch aus der Scheune befreit werden. Das Gebäude wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Das angrenzende Wohnhaus und ein weiterer Stall konnten geschützt werden.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Am Sonntagmittag haben sich in Weggis zwei Pferde mit einer Kutsche selbständig gemacht. Führerlos führten die Pferde, die mit Kindern besetzte Kutsche, durch Weggis. Verletzt wurde niemand.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (24.5.20), ca. 12.30 Uhr, in Weggis. Ein Landwirt machte ein Pferdegespann für eine Ausfahrt bereit.
Am Freitagnachmittag (10.04.2020) ist ein herrenloses Pferdefuhrwerk mit einem vorgespannten Pferd in Wilchingen beim Bahnhof mit einemAbsperrpfosten und einer Signalisationstafel kollidiert.
Das Pferd sowie zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Unfallursache ist Gegenstand von Ermittlungen.